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Zur Not kann die Kiste auch segeln
10,00 € *
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Der Flugkapitän sollte die Maschine nicht nur in die Luft bringen, sondern muss sowohl technisch als auch zwischenmenschlich alles im Griff haben. Doch was tun, wenn die Landebahn eingeschäumt ist, eine Passagierin während des Fluges ihren Löwen im Frachtraum besuchen will, ein Fluggast fast unbekleidet an Bord erscheint oder plötzlich das Cockpitfenster platzt? Humorvolle bis abenteuerliche Geschichten aus dem Leben eines hauptberuflichen Vielfliegers.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
Zum Angebot
50 Jahre Airbus
9,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Jedes Kind weiß: Hamburg ist das Tor zur Welt. Das ist so. Seit weit mehr als 100 Jahren. Doch Hamburg ist mehr. Hamburg ist auch das Tor zum Himmel - oder besser gesagt: die Startbahn dorthin. Hamburg ist einer der drei größten zivilen Luftfahrtstandorte der Welt. Nach Seattle und Toulouse ist die Hansestadt auf Platz drei. Jedes sechste Flugzeug, das weltweit ausgeliefert wird, wechselt hier ihren Besitzer. Rund 42.000 Mitarbeiter sind in der Metropolregion in der Luftfahrtindustrie beschäftigt. Und mit 13.000 Beschäftigten ist Airbus der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt. All diese Zahlen sind wichtig. Aber ebenso bedeutend sind all die Emotionen, die zwischen Hamburg und dem Himmel liegen. Wer das verstehen will, muss nur wenige Spots in der Stadt besuchen: das Coffee2fly und das Café Himmelsschreiber am Flughafen Helmut Schmidt sowie die beiden Aussichtspunkte an den beiden Enden der Airbus-Landebahn auf Finkenwerder. Flugzeug-Fans sind hier Stammgäste. Fast jeden Tag. Wenn mit dem A380 das größte Passagierflugzeug der Welt scheinbar federleicht einschwebt, wenn mit dem Beluga ein Wal im blauen Himmel über Hamburg badet, dann bleiben die Menschen stehen, dann gehen die Blicke nach oben. Dieses Magazin ist dem Traum vom Fliegen gewidmet - und den Menschen in dieser Stadt, die ihn leben. Tag für Tag. 50 Jahre Airbus - das ist ein Grund zu feiern, aber auch einer, zurückzublicken auf fünf Jahrzehnte Luftfahrtgeschichte in Hamburg.

Anbieter: Dodax AT
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Jedes Kind weiß: Hamburg ist das Tor zur Welt. Das ist so. Seit weit mehr als 100 Jahren. Doch Hamburg ist mehr. Hamburg ist auch das Tor zum Himmel - oder besser gesagt: die Startbahn dorthin. Hamburg ist einer der drei größten zivilen Luftfahrtstandorte der Welt. Nach Seattle und Toulouse ist die Hansestadt auf Platz drei. Jedes sechste Flugzeug, das weltweit ausgeliefert wird, wechselt hier ihren Besitzer. Rund 42.000 Mitarbeiter sind in der Metropolregion in der Luftfahrtindustrie beschäftigt. Und mit 13.000 Beschäftigten ist Airbus der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt. All diese Zahlen sind wichtig. Aber ebenso bedeutend sind all die Emotionen, die zwischen Hamburg und dem Himmel liegen. Wer das verstehen will, muss nur wenige Spots in der Stadt besuchen: das Coffee2fly und das Café Himmelsschreiber am Flughafen Helmut Schmidt sowie die beiden Aussichtspunkte an den beiden Enden der Airbus-Landebahn auf Finkenwerder. Flugzeug-Fans sind hier Stammgäste. Fast jeden Tag. Wenn mit dem A380 das größte Passagierflugzeug der Welt scheinbar federleicht einschwebt, wenn mit dem Beluga ein Wal im blauen Himmel über Hamburg badet, dann bleiben die Menschen stehen, dann gehen die Blicke nach oben. Dieses Magazin ist dem Traum vom Fliegen gewidmet - und den Menschen in dieser Stadt, die ihn leben. Tag für Tag. 50 Jahre Airbus - das ist ein Grund zu feiern, aber auch einer, zurückzublicken auf fünf Jahrzehnte Luftfahrtgeschichte in Hamburg.

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Der Flugkapitän sollte die Maschine nicht nur in die Luft bringen, sondern muss sowohl technisch als auch zwischenmenschlich alles im Griff haben. Doch was tun, wenn die Landebahn eingeschäumt ist, eine Passagierin während des Fluges ihren Löwen im Frachtraum besuchen will, ein Fluggast fast unbekleidet an Bord erscheint oder plötzlich das Cockpitfenster platzt? Humorvolle bis abenteuerliche Geschichten aus dem Leben eines hauptberuflichen Vielfliegers.

Anbieter: buecher
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Der Flugkapitän sollte die Maschine nicht nur in die Luft bringen, sondern muss sowohl technisch als auch zwischenmenschlich alles im Griff haben. Doch was tun, wenn die Landebahn eingeschäumt ist, eine Passagierin während des Fluges ihren Löwen im Frachtraum besuchen will, ein Fluggast fast unbekleidet an Bord erscheint oder plötzlich das Cockpitfenster platzt? Humorvolle bis abenteuerliche Geschichten aus dem Leben eines hauptberuflichen Vielfliegers.

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Jedes Kind weiß: Hamburg ist das Tor zur Welt. Das ist so. Seit weit mehr als 100 Jahren. Doch Hamburg ist mehr. Hamburg ist auch das Tor zum Himmel - oder besser gesagt: die Startbahn dorthin. Hamburg ist einer der drei größten zivilen Luftfahrtstandorte der Welt. Nach Seattle und Toulouse ist die Hansestadt auf Platz drei. Jedes sechste Flugzeug, das weltweit ausgeliefert wird, wechselt hier ihren Besitzer. Rund 42.000 Mitarbeiter sind in der Metropolregion in der Luftfahrtindustrie beschäftigt. Und mit 13.000 Beschäftigten ist Airbus der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt. All diese Zahlen sind wichtig. Aber ebenso bedeutend sind all die Emotionen, die zwischen Hamburg und dem Himmel liegen. Wer das verstehen will, muss nur wenige Spots in der Stadt besuchen: das Coffee2fly und das Café Himmelsschreiber am Flughafen Helmut Schmidt sowie die beiden Aussichtspunkte an den beiden Enden der Airbus-Landebahn auf Finkenwerder. Flugzeug-Fans sind hier Stammgäste. Fast jeden Tag. Wenn mit dem A380 das größte Passagierflugzeug der Welt scheinbar federleicht einschwebt, wenn mit dem Beluga ein Wal im blauen Himmel über Hamburg badet, dann bleiben die Menschen stehen, dann gehen die Blicke nach oben. Dieses Magazin ist dem Traum vom Fliegen gewidmet - und den Menschen in dieser Stadt, die ihn leben. Tag für Tag. 50 Jahre Airbus - das ist ein Grund zu feiern, aber auch einer, zurückzublicken auf fünf Jahrzehnte Luftfahrtgeschichte in Hamburg.

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Jedes Kind weiß: Hamburg ist das Tor zur Welt. Das ist so. Seit weit mehr als 100 Jahren. Doch Hamburg ist mehr. Hamburg ist auch das Tor zum Himmel - oder besser gesagt: die Startbahn dorthin. Hamburg ist einer der drei größten zivilen Luftfahrtstandorte der Welt. Nach Seattle und Toulouse ist die Hansestadt auf Platz drei. Jedes sechste Flugzeug, das weltweit ausgeliefert wird, wechselt hier ihren Besitzer. Rund 42.000 Mitarbeiter sind in der Metropolregion in der Luftfahrtindustrie beschäftigt. Und mit 13.000 Beschäftigten ist Airbus der zweitgrößte Arbeitgeber der Stadt. All diese Zahlen sind wichtig. Aber ebenso bedeutend sind all die Emotionen, die zwischen Hamburg und dem Himmel liegen. Wer das verstehen will, muss nur wenige Spots in der Stadt besuchen: das Coffee2fly und das Café Himmelsschreiber am Flughafen Helmut Schmidt sowie die beiden Aussichtspunkte an den beiden Enden der Airbus-Landebahn auf Finkenwerder. Flugzeug-Fans sind hier Stammgäste. Fast jeden Tag. Wenn mit dem A380 das größte Passagierflugzeug der Welt scheinbar federleicht einschwebt, wenn mit dem Beluga ein Wal im blauen Himmel über Hamburg badet, dann bleiben die Menschen stehen, dann gehen die Blicke nach oben. Dieses Magazin ist dem Traum vom Fliegen gewidmet - und den Menschen in dieser Stadt, die ihn leben. Tag für Tag. 50 Jahre Airbus - das ist ein Grund zu feiern, aber auch einer, zurückzublicken auf fünf Jahrzehnte Luftfahrtgeschichte in Hamburg.

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PilotsEYE.tv | SAN FRANCISCO A380 - DVD
30,20 € *
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FlugbeschreibungPilotsEYE.tv zeigt in Folge 12 erstmals einen gesamten Umlauf in einer A380, anlässlich der letzten Flüge des ranghöchsten Piloten der Lufthansa, Jürgen Raps.Dank Aschewolke eine Stunde schnellerEigentlich stehen Eruptionen von isländischen Vulkanen im Zeichen, den gesamten europäischen Luftraum durcheinander zu bringen. Nicht so die des ‚Grímsvötn’, dessen Eruptionen an diesem Tag nur die unteren Luftschichten in nordöstlicher Richtung beeinträchtigen. So kann die Route an die Westküste in letzter Minute – mit einer Stunde Zeitgewinn – weit in den Norden verlegt werden. Vorbei an der sichtbaren Aschewolke in sicherer Entfernung.Zwei Mäuse und kein KäseEin Teil des Films widmet sich den Neuigkeiten im Heiligtum, im zurzeit neuesten und modernsten Cockpit, das bisher nur wenige Menschen besuchen durften. Der erste Blick fällt sofort auf die noch zahlreicheren Bildschirme, und zwei – einem Straußenei ähnelnde – Handschmeichler, die sich als, speziell für die Pilotenhand entworfene, Computermäuse entpuppen. So lässt sich der Cursor auch noch bei Turbulenzen korrekt bedienen. PilotsEYE.tv zeigt den ganzen Pilotenstolz des Flaggschiffs.Auf den Punkt gebremstBTV steht für ”Brake to Vacate”, einem neu entwickelten System, das Energie und Bremsverschleiß verringert, bei gleichzeitiger Verbesserung des Komforts. Wie dieser „erste aviatische Bremskraftverstärker“ den Bremsweg vorher berechnet und sich auf einen bestimmten Abrollweg festlegen lässt, in dieser Folge wird es leicht verständlich erklärt.Wasserfontänen und FanfarenEin besonderes Ritual der Flughäfen ist die Verabschiedung mit sogenanntem Wasser-Salut. Dabei wird ein ca. 50 Meter hoher Wasserbogen aus zwei Feuerwehrautos über das Flugzeug gesprüht. Untermalt von der Ouvertüre aus „Tannhäuser“ von Richard Wagner, Raps‘ Lieblingskomponisten.Das siebte Auge im HeckflügelAm höchsten Punkt des zur Zeit größten Passagierflugzeugs der Welt, im Seitenleitwerk, sitzt die ETACS- oder Tail-Camera. Diese Minikamera gibt dem Piloten die Sicht auf sein Flugzeug aus der Vogelperspektive. Das ist unerlässlich für die Fortbewegung am Boden, denn ein Airbus A380 misst immerhin fast 80 Meter in der Breite. Erstmals durfte PilotsEYE.tv dieses Kamerasignal anzapfen.Diese Airshow ist keine LuftnummerWer hat sie nicht schon mal geliebt oder verflucht ob der Zeitangaben, wie lange der eigene Flug noch dauert. Die sogenannte Airshow, die Anzeige aller relevanten Orts- und Zeitangaben, wurde in den letzten Jahren von Lufthansa selbst komplett erneuert und verbessert. Teile dieser Verbindung von Satellitenbildern mit realen Daten sind erstmals im Film integriert.Wovon selbst Piloten nur träumen„Einmal im Leben, direkt aus dem Flugzeug aufs Motorrad und übers Vorfeld nach Hause fahren“. Ein Wunsch, der vor langer Zeit vielleicht einmal den ”Männern in ihren fliegenden Kisten“ gegönnt war. Heute jedoch ist das durch hunderte Auflagen und Sicherheitsbestimmungen unmöglich geworden, wären da nicht hilfreiche Kollegen und eine große Portion Goodwill mit im Spiel. Die Fahrt des passionierten Harley-Fahrers „ist und bleibt aber eine einmalige Ausnahme in der Geschichte des Flughafens San Francisco“, so der stolze Flughafendirektor.Engine fire – die simulierte WirklichkeitParallel zu der Fertigung der ersten A380 Exemplare in der Halle nebenan, läuft gerade das Typerating, die Prüfung der ersten lizenzierten A380-Piloten, auf Hochtouren. Der Airbus-Ausbilder lässt das linke Triebwerk nach einem Vogelschlag Feuer fangen und der Zuschauer wird Zeuge eines Abnormal Procedure. Er sieht, wie die Checklisten konzentriert und ruhig abgearbeitet werden und wieder sicher auf die Runway 13L des Ursprungsflughafens New York (JFK) zurückgelandet wird. Mit gelöschtem Triebwerk natürlich.Einmal der A380 aufs Dach steigenEin Ort, an dem auch der Kapitän selten anzutreffen ist, ist das Dach des Flugzeuges, das am Tag des Werftbesuchs genauso inspiziert wird, wie das Cockpit, das kurz vor Fertigstellung noch normale Bürostühle eingebaut hat. Die händische Bedienung des Seitenruders ist da amüsant anzusehen, die Sprache verschlägt es einem, beim Blick in den noch unausgebauten Passagierrumpf oder beim Größenvergleich Mensch – Fahrwerk.Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben„Ich habe keinen einzigen Tag in meinen 41 Berufsjahren je bereut. Jeder Tag und jede Mission war so spannend und interessant, wie ich mir das immer gewünscht habe“, erzählt Jürgen Raps mit einer Träne im Auge. Vom Einstieg in die Fliegerei bis zu den sehr persönlichen Grußworten der Wegbegleiter und Vorgesetzten skizziert der Film die wichtigsten Stationen in der Karriere eines der bekanntesten Piloten Deutschlands. Vom Flugschüler bis in den Vorstand.Einmal im Leben unter der Golden Gate durchVon den Abmessungen hätte es mit der A380 klappen können. Der Wunsch bezieht sich aber auf den Bootsausflug, zu dem Jürgen Raps seine mitgereisten 60 Freunde einlädt. Wer wissen möchte, wie ein Flugkapitän mit seinen engsten Freunden Abschied feiert, begleitet ihn auf den Golfplatz, an Bord eines Katamarans und zu seinem Abendessen auf die Meeresklippen vor die Stadt. Zu sehen im Mittelteil des Films.Die Golden Gate – wolkenlosSan Francisco ist bekannt für seine Nebelschwaden, die vom Meer her über die Hügel ziehen und das Wahrzeichen San Franciscos meistens verhüllen. Das Wetter muss Jürgen Raps lieben, denn an allen Drehtagen zeigt sich die Brücke unverhüllt, besonders auch für den ausnahmsweise genehmigten direkten Überflug in 600 Metern. Ein Abschiedsgeschenk der NorCal TRACON, der Kalifornischen Flugsicherung.Grönland SchönlandDie besondere Route erlaubt einen seltenen Blick auf den nördlichsten aktiven Vulkan der Erde, dem Beerenberg-Vulkan auf der Insel Jan Mayen. Der Film bietet unendlich weite Ausblicke bei der Überquerung Grönlands entlang des 75. Breitengrades, wie z.B. einen Blick auf den wunderschönen Keyser-Franz-Josef-Fjord.Swinging RunwayEine aviatische Links-rechts-Kombination erwartet die Crew im Landeanflug auf Frankfurt. Über Bischofsheim wird auf die Landebahn 25 Links gewechselt, und just in dem Moment, in dem alle Daten umprogrammiert sind, wieder zurück, auf die 25 Rechts. Vielleicht auch, um Jürgen die letzten Minuten hinter dem Steuer noch mal so richtig auskosten zu lassen?Alle Unterlagen zum NachfliegenFür Simulator-Flieger und Fans, die noch tiefer in die Materie einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv die gesamten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Fluges. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, incl. der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Hier ist das PEFB, das ”PiltosEYE FlightBag” als PDF frei erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloadsDas Buch zum FilmIm Cockpit Jürgen Raps, Kerstin Felser und Harald Tschira. Destination Tokio.Friedhelm Bergmann, vielleicht manchen als Mitarbeiter dieser Filme bekannt, ist der erfolgreiche Buchautor, der die Logistik vor und hinter den Kulissen detailliert beschreibt. Mit umfangreichen Bildern und Grafiken werden die Vorbereitungen, der Aufenthalt im Cockpit und die Landung genau und leicht verständlich dokumentiert und erklärt. Ein Leckerbissen vom ersten bis zum letzten Blatt: Cockpit Live Frankfurt-Tokio ”Auf Langstrecke unterwegs mit einer Lufthansa A380″Was denkt sich der Mann eigentlich dabei?Jürgen Raps durfte den fertigen Film als Erster sehen, aber nur mit Mikrofon und dem Versprechen, jede Szene zu kommentieren. Das hat den Vorteil, dass sich alle Gedanken und Hintergrund-Erklärungen zu diesem Film auf Tonspur 2 – gemeinsam mit dem Originalton – wiederfinden. Danach sollte keine Frage mehr offen sein…Der WegbereiterJürgen Raps war es auch, der PilotsEYE.tv vor acht Jahren erstmals Filmaufnahmen mit mehreren Kameras, damals im Cockpit einer A340 ebenfalls nach San Francisco (Serie No.01), ermöglicht hatte. So schließt sich der Kreis von unseren Anfängen zu seinem Ende als aktiver Pilot.Herzlichen Dank für diese einmalige Chance.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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PilotsEYE.tv | SAN FRANCISCO A380 - DVD
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FlugbeschreibungPilotsEYE.tv zeigt in Folge 12 erstmals einen gesamten Umlauf in einer A380, anlässlich der letzten Flüge des ranghöchsten Piloten der Lufthansa, Jürgen Raps.Dank Aschewolke eine Stunde schnellerEigentlich stehen Eruptionen von isländischen Vulkanen im Zeichen, den gesamten europäischen Luftraum durcheinander zu bringen. Nicht so die des ‚Grímsvötn’, dessen Eruptionen an diesem Tag nur die unteren Luftschichten in nordöstlicher Richtung beeinträchtigen. So kann die Route an die Westküste in letzter Minute – mit einer Stunde Zeitgewinn – weit in den Norden verlegt werden. Vorbei an der sichtbaren Aschewolke in sicherer Entfernung.Zwei Mäuse und kein KäseEin Teil des Films widmet sich den Neuigkeiten im Heiligtum, im zurzeit neuesten und modernsten Cockpit, das bisher nur wenige Menschen besuchen durften. Der erste Blick fällt sofort auf die noch zahlreicheren Bildschirme, und zwei – einem Straußenei ähnelnde – Handschmeichler, die sich als, speziell für die Pilotenhand entworfene, Computermäuse entpuppen. So lässt sich der Cursor auch noch bei Turbulenzen korrekt bedienen. PilotsEYE.tv zeigt den ganzen Pilotenstolz des Flaggschiffs.Auf den Punkt gebremstBTV steht für ”Brake to Vacate”, einem neu entwickelten System, das Energie und Bremsverschleiß verringert, bei gleichzeitiger Verbesserung des Komforts. Wie dieser „erste aviatische Bremskraftverstärker“ den Bremsweg vorher berechnet und sich auf einen bestimmten Abrollweg festlegen lässt, in dieser Folge wird es leicht verständlich erklärt.Wasserfontänen und FanfarenEin besonderes Ritual der Flughäfen ist die Verabschiedung mit sogenanntem Wasser-Salut. Dabei wird ein ca. 50 Meter hoher Wasserbogen aus zwei Feuerwehrautos über das Flugzeug gesprüht. Untermalt von der Ouvertüre aus „Tannhäuser“ von Richard Wagner, Raps‘ Lieblingskomponisten.Das siebte Auge im HeckflügelAm höchsten Punkt des zur Zeit größten Passagierflugzeugs der Welt, im Seitenleitwerk, sitzt die ETACS- oder Tail-Camera. Diese Minikamera gibt dem Piloten die Sicht auf sein Flugzeug aus der Vogelperspektive. Das ist unerlässlich für die Fortbewegung am Boden, denn ein Airbus A380 misst immerhin fast 80 Meter in der Breite. Erstmals durfte PilotsEYE.tv dieses Kamerasignal anzapfen.Diese Airshow ist keine LuftnummerWer hat sie nicht schon mal geliebt oder verflucht ob der Zeitangaben, wie lange der eigene Flug noch dauert. Die sogenannte Airshow, die Anzeige aller relevanten Orts- und Zeitangaben, wurde in den letzten Jahren von Lufthansa selbst komplett erneuert und verbessert. Teile dieser Verbindung von Satellitenbildern mit realen Daten sind erstmals im Film integriert.Wovon selbst Piloten nur träumen„Einmal im Leben, direkt aus dem Flugzeug aufs Motorrad und übers Vorfeld nach Hause fahren“. Ein Wunsch, der vor langer Zeit vielleicht einmal den ”Männern in ihren fliegenden Kisten“ gegönnt war. Heute jedoch ist das durch hunderte Auflagen und Sicherheitsbestimmungen unmöglich geworden, wären da nicht hilfreiche Kollegen und eine große Portion Goodwill mit im Spiel. Die Fahrt des passionierten Harley-Fahrers „ist und bleibt aber eine einmalige Ausnahme in der Geschichte des Flughafens San Francisco“, so der stolze Flughafendirektor.Engine fire – die simulierte WirklichkeitParallel zu der Fertigung der ersten A380 Exemplare in der Halle nebenan, läuft gerade das Typerating, die Prüfung der ersten lizenzierten A380-Piloten, auf Hochtouren. Der Airbus-Ausbilder lässt das linke Triebwerk nach einem Vogelschlag Feuer fangen und der Zuschauer wird Zeuge eines Abnormal Procedure. Er sieht, wie die Checklisten konzentriert und ruhig abgearbeitet werden und wieder sicher auf die Runway 13L des Ursprungsflughafens New York (JFK) zurückgelandet wird. Mit gelöschtem Triebwerk natürlich.Einmal der A380 aufs Dach steigenEin Ort, an dem auch der Kapitän selten anzutreffen ist, ist das Dach des Flugzeuges, das am Tag des Werftbesuchs genauso inspiziert wird, wie das Cockpit, das kurz vor Fertigstellung noch normale Bürostühle eingebaut hat. Die händische Bedienung des Seitenruders ist da amüsant anzusehen, die Sprache verschlägt es einem, beim Blick in den noch unausgebauten Passagierrumpf oder beim Größenvergleich Mensch – Fahrwerk.Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben„Ich habe keinen einzigen Tag in meinen 41 Berufsjahren je bereut. Jeder Tag und jede Mission war so spannend und interessant, wie ich mir das immer gewünscht habe“, erzählt Jürgen Raps mit einer Träne im Auge. Vom Einstieg in die Fliegerei bis zu den sehr persönlichen Grußworten der Wegbegleiter und Vorgesetzten skizziert der Film die wichtigsten Stationen in der Karriere eines der bekanntesten Piloten Deutschlands. Vom Flugschüler bis in den Vorstand.Einmal im Leben unter der Golden Gate durchVon den Abmessungen hätte es mit der A380 klappen können. Der Wunsch bezieht sich aber auf den Bootsausflug, zu dem Jürgen Raps seine mitgereisten 60 Freunde einlädt. Wer wissen möchte, wie ein Flugkapitän mit seinen engsten Freunden Abschied feiert, begleitet ihn auf den Golfplatz, an Bord eines Katamarans und zu seinem Abendessen auf die Meeresklippen vor die Stadt. Zu sehen im Mittelteil des Films.Die Golden Gate – wolkenlosSan Francisco ist bekannt für seine Nebelschwaden, die vom Meer her über die Hügel ziehen und das Wahrzeichen San Franciscos meistens verhüllen. Das Wetter muss Jürgen Raps lieben, denn an allen Drehtagen zeigt sich die Brücke unverhüllt, besonders auch für den ausnahmsweise genehmigten direkten Überflug in 600 Metern. Ein Abschiedsgeschenk der NorCal TRACON, der Kalifornischen Flugsicherung.Grönland SchönlandDie besondere Route erlaubt einen seltenen Blick auf den nördlichsten aktiven Vulkan der Erde, dem Beerenberg-Vulkan auf der Insel Jan Mayen. Der Film bietet unendlich weite Ausblicke bei der Überquerung Grönlands entlang des 75. Breitengrades, wie z.B. einen Blick auf den wunderschönen Keyser-Franz-Josef-Fjord.Swinging RunwayEine aviatische Links-rechts-Kombination erwartet die Crew im Landeanflug auf Frankfurt. Über Bischofsheim wird auf die Landebahn 25 Links gewechselt, und just in dem Moment, in dem alle Daten umprogrammiert sind, wieder zurück, auf die 25 Rechts. Vielleicht auch, um Jürgen die letzten Minuten hinter dem Steuer noch mal so richtig auskosten zu lassen?Alle Unterlagen zum NachfliegenFür Simulator-Flieger und Fans, die noch tiefer in die Materie einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv die gesamten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Fluges. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, incl. der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Hier ist das PEFB, das ”PiltosEYE FlightBag” als PDF frei erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloadsDas Buch zum FilmIm Cockpit Jürgen Raps, Kerstin Felser und Harald Tschira. Destination Tokio.Friedhelm Bergmann, vielleicht manchen als Mitarbeiter dieser Filme bekannt, ist der erfolgreiche Buchautor, der die Logistik vor und hinter den Kulissen detailliert beschreibt. Mit umfangreichen Bildern und Grafiken werden die Vorbereitungen, der Aufenthalt im Cockpit und die Landung genau und leicht verständlich dokumentiert und erklärt. Ein Leckerbissen vom ersten bis zum letzten Blatt: Cockpit Live Frankfurt-Tokio ”Auf Langstrecke unterwegs mit einer Lufthansa A380″Was denkt sich der Mann eigentlich dabei?Jürgen Raps durfte den fertigen Film als Erster sehen, aber nur mit Mikrofon und dem Versprechen, jede Szene zu kommentieren. Das hat den Vorteil, dass sich alle Gedanken und Hintergrund-Erklärungen zu diesem Film auf Tonspur 2 – gemeinsam mit dem Originalton – wiederfinden. Danach sollte keine Frage mehr offen sein…Der WegbereiterJürgen Raps war es auch, der PilotsEYE.tv vor acht Jahren erstmals Filmaufnahmen mit mehreren Kameras, damals im Cockpit einer A340 ebenfalls nach San Francisco (Serie No.01), ermöglicht hatte. So schließt sich der Kreis von unseren Anfängen zu seinem Ende als aktiver Pilot.Herzlichen Dank für diese einmalige Chance.

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