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E-flite Extra 300 3D RC Motorflugmodell BNF 1300mm
309,99 € *
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Unabhängig davon, wie Du fliegen möchtest, die Extra 300 bietet Dir ein premium Flugerlebnis mit beinahe unlimitiertem Potential. Nach ihrem Debüt im Jahr 1990 war jede einzelne Version der Extra bahnbrechend und war auch das Muster, welches 2017 den FAI Gesamtweltcup im Kunstflug gewann. Die E-flite® Extra 300 1.3m beweist, dass unlimitiertes Potenzial nicht bedeutet, dass der Spaß am Kunstflug zu einer großen Herausforderung werden muss. Mit der AS3X® und SAFE® Select Technologie ist dies die am einfachsten zu fliegende Extra, die es je in dieser Klasse gegeben hat.Die E-flite® Extra 300 1.3m ist ein vorbildgetreues Kunstflugmodell mit unlimitiertem Potenzial. Das voll geschäumte Modell beeindruckt nicht nur durch seine Größe und dem legendären Aussehen, sondern auch mit einer kugelsicheren Leistung. Hinter der leichten EPO Zelle verbergen sich Verstärkungen aus Verbundstoff, welche das Modell nicht nur langlebig machen, sondern auch für präzisen Kunstflug die notwendige Festigkeit geben. Digitale Metallgetriebeservos unterstreichen die Langlebigkeit und ermöglichen es die großen Steuerflächen in extreme Winkel ausschlagen zu lassen. Das starke Fahrwerk und die großen Räder machen Starts und Landungen von Gras genauso komfortabel wie von einer befestigten Landebahn. Unter der Haube werkelt ein starker bürstenloser Motor mit einem kugelsicheren 60A Regler und die leichte Holzluftschraube liefert dabei herausragenden Schub und knackige Reaktionen auf

Anbieter: smdv.de
Stand: 29.03.2020
Zum Angebot
PilotsEYE.tv 10. La Palma
25,99 € *
ggf. zzgl. Versand

: Mit PilotsEYE.tv nach LA PALMA: Urlaubsfeeling "von oben" mit zwei spektakulären Anflügen PilotsEYE.tv bleibt auch in dieser Folge Vorreiter beim TV-Trend zu "Bildern von oben" in HD-Qualität. Diesmal auf einen der schwierigsten Flughäfen in Europa - St. Cruz de la Palma. Als Bonus gibt es eine kleine Inselführung mit Hubschrauber-Ausblicken sowie für Spezialisten, Einblicke in die Flugtechnischen Besonderheiten dieses Flugplatzes. Ein Urlaubs-Flug, wie er im Buche steht Feuchter November-Nebel über dem Erdinger Moos. Flughafen München, 5.00 Uhr morgens. Für die -noch müden- Passagiere des Condor-Fluges nach Palma der Beginn eines herrlichen Urlaubstages; für die ausgeschlafene Crew um Kapitän Thomas Lindner und seine Copilotin Patricia Gross beginnt der Arbeitstag mit der Checklisten-Routine vor dem Start. Startbahn, Windrichtung, Sichtverhältnisse, Flugroute, Kerosin-Menge - alles wird in diesem Vor-Start-Check besprochen. Auch später beim Rückflug von Palma kann Pilotseye.tv bei dieser Cockpit-internen Besprechung dabei sein. Was sich oft so routiniert-wiederholend anhört, sorgt für die entsprechende Sicherheit auf dem Flug. Auch während der Abfertigungs-Dialogen mit dem Kollegen vom Tower wird mit Checks für die erhöhte Sicherheit bei diesen nebligen Bedingungen gesorgt. Um dieses Fach-englisch zu verstehen, muss man aber kein Pilot sein - die zuschaltbaren Untertitel bieten die deutschen Bezeichnungen zu den englischen Begriffen. Kein bisschen heiß auf Eis Bevor es auf dem Hinflug bei dieser Witterung "ready for take off" heißt, wird der A320-212 enteist. So nah war noch nie eine Kamera dabei. Co-Pilotin Patricia Gross erläutert, wie Außentemperatur und Enteisungs-Gemisch die Dauer des Vorgangs beeinflussen. Landung mit Kehrtwende Eine Landung auf dem Flughafen von Palma kann man nur als spektakulär bezeichnen: Zuerst schnurstracks direkt auf einen Felsen zu, um dann im letzten Moment rechts abzubiegen und auf der Landebahn 01, also Richtung Norden, zu landen. Erst kilometerlang dicht an den Felsen der Insel entlang, nur um dann auf die häufig sehr windige Landebahn aufzusetzen. Deren Schwierigkeitsgrad noch dadurch erhöht wird, dass sie dem Inselprofil folgt - erst leicht ansteigend, dann wieder abfallend. Vollste Konzentration für die beiden Piloten mit Extra Zulassung für diesen Airport. Als wäre das nicht genug, ist die Landung erst beendet, wenn der A320 am Ende der Runway einen 180°-Turn gemacht, um über die eigentliche Landebahn zurück zur Abfertigung zu rollen. Vulkan & Inselromantik La Palma ist eine der Inseln, auf denen Patricia Gross besonders gern Zeit verbringt. Deshalb genießt sie es auch, uns im PilotsEYE.tv-Special die Insel zu zeigen. Die Küstenlinie und den lokalen Vulkan San Antonio erkunden wir mit dem Hubschrauber, in den Bananenplantagen und den verträumten Marktplätzen Strandcafées geht es dann zu Fuß weiter. Ab 15 Knoten Seitenwind wird nicht mehr gelandet. Während die Route im Hauptfilm kurz und knapp erläutert wird, finden sich die tiefer interessierten im "Bonusteil der DVD/Blu-ray" wieder. Hier erklärt der Chefpilot und Flottenchef alle Details der Route und was den Anflug so schwierig macht. Kapitän Thoma Lindner erläutert den Zuschauern vor dem Rückflug noch die verschiedenen Möglichkeiten der Routen im Luftraum. Bei PilotsEYE.tv hört man sogar die Gedanken Erstmals findet sich auch ein Audiokommentar auf dem Film. Das heisst, Interessierte wählen Track2 und hören den Audiokommentar von der Copilotin Patricia zu allen wichtigen Szenen. Auf dem Rückflug grüßen die ligurische Küste und die Bergmassive des Westalpenbogens mit sensationellen Bildern, die PilotsEYE.tv so besonders machen. Dann geht es sonnen-betankt direkt über die Zugspitze und den Starnberger See auf der Nase über die Alpen zurück ins winterkalte und nebelgraue München. PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar "PilotsEYE.tv zeigt dem Zuschauer erstmals die Welt der Piloten im Cockpit in atemberaubenden Bildern und in einer Qualität, als würde er selbst im Cockpit sitzen", sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen persönlichen Platz auf dem Jump-Seat im Cockpit. Der faszinierende Ablauf im Cockpit vor, während und nach einem Flug wird (fast) live miterlebt. Alle Kommandos und Funksprüche und jedes Cockpit-Gespräch sind deutlich zu verstehen. Von der neuen HD-Aufnahmetechnik profitiert auch die DVD-Qualität: die Bilder sind schärfer, farbtreuer und lebendiger. Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=8GuLtr8-EvY

Anbieter: buecher
Stand: 29.03.2020
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Airbus A320-200 München-La Palma, 1 Blu-ray
25,99 € *
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: Mit PilotsEYE.tv nach LA PALMA: Urlaubsfeeling "von oben" mit zwei spektakulären Anflügen PilotsEYE.tv bleibt auch in dieser Folge Vorreiter beim TV-Trend zu "Bildern von oben" in HD-Qualität. Diesmal auf einen der schwierigsten Flughäfen in Europa - St. Cruz de la Palma. Als Bonus gibt es eine kleine Inselführung mit Hubschrauber-Ausblicken sowie für Spezialisten, Einblicke in die Flugtechnischen Besonderheiten dieses Flugplatzes. Ein Urlaubs-Flug, wie er im Buche steht Feuchter November-Nebel über dem Erdinger Moos. Flughafen München, 5.00 Uhr morgens. Für die -noch müden- Passagiere des Condor-Fluges nach Palma der Beginn eines herrlichen Urlaubstages; für die ausgeschlafene Crew um Kapitän Thomas Lindner und seine Copilotin Patricia Gross beginnt der Arbeitstag mit der Checklisten-Routine vor dem Start. Startbahn, Windrichtung, Sichtverhältnisse, Flugroute, Kerosin-Menge - alles wird in diesem Vor-Start-Check besprochen. Auch später beim Rückflug von Palma kann Pilotseye.tv bei dieser Cockpit-internen Besprechung dabei sein. Was sich oft so routiniert-wiederholend anhört, sorgt für die entsprechende Sicherheit auf dem Flug. Auch während der Abfertigungs-Dialogen mit dem Kollegen vom Tower wird mit Checks für die erhöhte Sicherheit bei diesen nebligen Bedingungen gesorgt. Um dieses Fach-englisch zu verstehen, muss man aber kein Pilot sein - die zuschaltbaren Untertitel bieten die deutschen Bezeichnungen zu den englischen Begriffen. Kein bisschen heiß auf Eis Bevor es auf dem Hinflug bei dieser Witterung "ready for take off" heißt, wird der A320-212 enteist. So nah war noch nie eine Kamera dabei. Co-Pilotin Patricia Gross erläutert, wie Außentemperatur und Enteisungs-Gemisch die Dauer des Vorgangs beeinflussen. Landung mit Kehrtwende Eine Landung auf dem Flughafen von Palma kann man nur als spektakulär bezeichnen: Zuerst schnurstracks direkt auf einen Felsen zu, um dann im letzten Moment rechts abzubiegen und auf der Landebahn 01, also Richtung Norden, zu landen. Erst kilometerlang dicht an den Felsen der Insel entlang, nur um dann auf die häufig sehr windige Landebahn aufzusetzen. Deren Schwierigkeitsgrad noch dadurch erhöht wird, dass sie dem Inselprofil folgt - erst leicht ansteigend, dann wieder abfallend. Vollste Konzentration für die beiden Piloten mit Extra Zulassung für diesen Airport. Als wäre das nicht genug, ist die Landung erst beendet, wenn der A320 am Ende der Runway einen 180°-Turn gemacht, um über die eigentliche Landebahn zurück zur Abfertigung zu rollen. Vulkan & Inselromantik La Palma ist eine der Inseln, auf denen Patricia Gross besonders gern Zeit verbringt. Deshalb genießt sie es auch, uns im PilotsEYE.tv-Special die Insel zu zeigen. Die Küstenlinie und den lokalen Vulkan San Antonio erkunden wir mit dem Hubschrauber, in den Bananenplantagen und den verträumten Marktplätzen Strandcafées geht es dann zu Fuß weiter. Ab 15 Knoten Seitenwind wird nicht mehr gelandet. Während die Route im Hauptfilm kurz und knapp erläutert wird, finden sich die tiefer interessierten im "Bonusteil der DVD/Blu-ray" wieder. Hier erklärt der Chefpilot und Flottenchef alle Details der Route und was den Anflug so schwierig macht. Kapitän Thoma Lindner erläutert den Zuschauern vor dem Rückflug noch die verschiedenen Möglichkeiten der Routen im Luftraum. Bei PilotsEYE.tv hört man sogar die Gedanken Erstmals findet sich auch ein Audiokommentar auf dem Film. Das heisst, Interessierte wählen Track2 und hören den Audiokommentar von der Copilotin Patricia zu allen wichtigen Szenen. Auf dem Rückflug grüßen die ligurische Küste und die Bergmassive des Westalpenbogens mit sensationellen Bildern, die PilotsEYE.tv so besonders machen. Dann geht es sonnen-betankt direkt über die Zugspitze und den Starnberger See auf der Nase über die Alpen zurück ins winterkalte und nebelgraue München. PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar "PilotsEYE.tv zeigt dem Zuschauer erstmals die Welt der Piloten im Cockpit in atemberaubenden Bildern und in einer Qualität, als würde er selbst im Cockpit sitzen", sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen persönlichen Platz auf dem Jump-Seat im Cockpit. Der faszinierende Ablauf im Cockpit vor, während und nach einem Flug wird (fast) live miterlebt. Alle Kommandos und Funksprüche und jedes Cockpit-Gespräch sind deutlich zu verstehen. Von der neuen HD-Aufnahmetechnik profitiert auch die DVD-Qualität: die Bilder sind schärfer, farbtreuer und lebendiger. Trailervorschau:http://www.youtube.com/watch?v=8GuLtr8-EvY

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: Mit PilotsEYE.tv nach LA PALMA: Urlaubsfeeling "von oben" mit zwei spektakulären Anflügen PilotsEYE.tv bleibt auch in dieser Folge Vorreiter beim TV-Trend zu "Bildern von oben" in HD-Qualität. Diesmal auf einen der schwierigsten Flughäfen in Europa - St. Cruz de la Palma. Als Bonus gibt es eine kleine Inselführung mit Hubschrauber-Ausblicken sowie für Spezialisten, Einblicke in die Flugtechnischen Besonderheiten dieses Flugplatzes. Ein Urlaubs-Flug, wie er im Buche steht Feuchter November-Nebel über dem Erdinger Moos. Flughafen München, 5.00 Uhr morgens. Für die -noch müden- Passagiere des Condor-Fluges nach Palma der Beginn eines herrlichen Urlaubstages; für die ausgeschlafene Crew um Kapitän Thomas Lindner und seine Copilotin Patricia Gross beginnt der Arbeitstag mit der Checklisten-Routine vor dem Start. Startbahn, Windrichtung, Sichtverhältnisse, Flugroute, Kerosin-Menge - alles wird in diesem Vor-Start-Check besprochen. Auch später beim Rückflug von Palma kann Pilotseye.tv bei dieser Cockpit-internen Besprechung dabei sein. Was sich oft so routiniert-wiederholend anhört, sorgt für die entsprechende Sicherheit auf dem Flug. Auch während der Abfertigungs-Dialogen mit dem Kollegen vom Tower wird mit Checks für die erhöhte Sicherheit bei diesen nebligen Bedingungen gesorgt. Um dieses Fach-englisch zu verstehen, muss man aber kein Pilot sein - die zuschaltbaren Untertitel bieten die deutschen Bezeichnungen zu den englischen Begriffen. Kein bisschen heiß auf Eis Bevor es auf dem Hinflug bei dieser Witterung "ready for take off" heißt, wird der A320-212 enteist. So nah war noch nie eine Kamera dabei. Co-Pilotin Patricia Gross erläutert, wie Außentemperatur und Enteisungs-Gemisch die Dauer des Vorgangs beeinflussen. Landung mit Kehrtwende Eine Landung auf dem Flughafen von Palma kann man nur als spektakulär bezeichnen: Zuerst schnurstracks direkt auf einen Felsen zu, um dann im letzten Moment rechts abzubiegen und auf der Landebahn 01, also Richtung Norden, zu landen. Erst kilometerlang dicht an den Felsen der Insel entlang, nur um dann auf die häufig sehr windige Landebahn aufzusetzen. Deren Schwierigkeitsgrad noch dadurch erhöht wird, dass sie dem Inselprofil folgt - erst leicht ansteigend, dann wieder abfallend. Vollste Konzentration für die beiden Piloten mit Extra Zulassung für diesen Airport. Als wäre das nicht genug, ist die Landung erst beendet, wenn der A320 am Ende der Runway einen 180°-Turn gemacht, um über die eigentliche Landebahn zurück zur Abfertigung zu rollen. Vulkan & Inselromantik La Palma ist eine der Inseln, auf denen Patricia Gross besonders gern Zeit verbringt. Deshalb genießt sie es auch, uns im PilotsEYE.tv-Special die Insel zu zeigen. Die Küstenlinie und den lokalen Vulkan San Antonio erkunden wir mit dem Hubschrauber, in den Bananenplantagen und den verträumten Marktplätzen Strandcafées geht es dann zu Fuß weiter. Ab 15 Knoten Seitenwind wird nicht mehr gelandet. Während die Route im Hauptfilm kurz und knapp erläutert wird, finden sich die tiefer interessierten im "Bonusteil der DVD/Blu-ray" wieder. Hier erklärt der Chefpilot und Flottenchef alle Details der Route und was den Anflug so schwierig macht. Kapitän Thoma Lindner erläutert den Zuschauern vor dem Rückflug noch die verschiedenen Möglichkeiten der Routen im Luftraum. Bei PilotsEYE.tv hört man sogar die Gedanken Erstmals findet sich auch ein Audiokommentar auf dem Film. Das heisst, Interessierte wählen Track2 und hören den Audiokommentar von der Copilotin Patricia zu allen wichtigen Szenen. Auf dem Rückflug grüßen die ligurische Küste und die Bergmassive des Westalpenbogens mit sensationellen Bildern, die PilotsEYE.tv so besonders machen. Dann geht es sonnen-betankt direkt über die Zugspitze und den Starnberger See auf der Nase über die Alpen zurück ins winterkalte und nebelgraue München. PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar "PilotsEYE.tv zeigt dem Zuschauer erstmals die Welt der Piloten im Cockpit in atemberaubenden Bildern und in einer Qualität, als würde er selbst im Cockpit sitzen", sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen persönlichen Platz auf dem Jump-Seat im Cockpit. Der faszinierende Ablauf im Cockpit vor, während und nach einem Flug wird (fast) live miterlebt. Alle Kommandos und Funksprüche und jedes Cockpit-Gespräch sind deutlich zu verstehen. Von der neuen HD-Aufnahmetechnik profitiert auch die DVD-Qualität: die Bilder sind schärfer, farbtreuer und lebendiger. Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=8GuLtr8-EvY

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Stand: 29.03.2020
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PilotsEYE.tv 11. Hongkong
25,99 € *
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FLUGBESCHREIBUNG PilotsEYE.tv zeigt in Folge 11 "Typhoon warning" erstmals den gesamten Umlauf eines neuen Boeing-777-Frachters, auf dem Weg ins asiatische Drehkreuz Hongkong Der Drehort für die neueste Ausgabe von PilotsEYE.tv ist das Cockpit einer Boeing 777 "Freighter". Der Flug verspricht nicht nur atemberaubende Bilder sondern auch ein Wiedersehen mit einem bekannten Gesicht aus der Malediven- und Nordpolfolge (LTU): Joe Moser, Chefpilot und Direktor Flight-Operations bei AeroLogic, einem Joint Venture von DHL Express und Lufthansa Cargo. Chek Lap Kok, der 1998 eröffnete Flughafen Hongkongs, ist mit jährlich 53 Mio. Passagieren die Nr. 12 weltweit. Von dort kann die Hälfte aller Menschen der Erde in fünf Stunden erreicht werden und er beherbergt das größte Fracht-Terminal der Welt. Für das Fundament des Airports wurde eine angrenzende Insel abgetragen. Mit täglich 1000 Starts und Landungen hat er Frankfurter Ausmaße. Neuer Blick - vom Bugfahrwerk zurück Als technischen Neuerungen kommen in diesem Film gleich gleich drei zusätzliche Kameras zum Einsatz: Zwei erfassen den Blick über die äußere Schulter, der die Bewegung am Steuerhorn und die Fluglage gleichzeitig zeigt. Die dritte neue Kamera ermöglicht einen faszinierenden Ausblick vom ausgefahrenen Bugfahrwerk nach hinten auf die Turbinen und das Hauptfahrwerk, während Start und Landung. Atemberaubend. No-Fun mit diesem Taifun Die Wettervorhersage prophezeit - für die Ankunftszeit in HKG (ICAO: VHHH) - eine stark ansteigende "Tropical Depression", die sich an diesen Orten schnell bis zu einem Hurrikan entwickeln kann. Wird dieser Wirbelsturm die Landung in Hongkong verzögern oder gar unmöglich machen? Die Ruhe des Kapitäns macht zumindest Mut: "Wir fliegen da mal hin und schauen uns das aus der Nähe an". Klappe zu! Es ist nur ein kurzer Boxenstopp, der auf dem Weg nach Hongkong in Bergamo (Norditalien) eingelegt wird. Weil jede Minute zählt, kommt das Flugzeug bereits vollgetankt aus Leipzig. Da kann es schon mal passieren, dass nach der Beladung auf das Schließen einer Flugzeugtür vergessen wird. Glücklicherweise gibt es dafür eine Menge Sicherheitsvorkehrungen. Hart aber fair Mit 30.000 Flugstunden und 39 aktiven Dienstjahren gehört er zu den dienstältesten Flugkapitänen der Branche. In seinem bekannt brummigen, aber respektvollen Ton und vor allem mit seinem messerscharfen Können, führt er die junge Crew präzise und unterhaltsam nach Asien. "Wenn ich mir einen Ausbilder aussuchen könnte, es wäre Joe Moser", lautet ein Kommentar, den man regelmäßig in den Internetforen bei Facebook und YouTube zu lesen bekommt. Das Second Officer Programm "Ohne Risiko und ohne lange Wartezeiten", so kann man das - in Deutschland einzigartige - Nachwuchsprogramm der Fracht-Fluglinie AeroLogic nennen. Die zurzeit 20 Second Officers (SO) sind fertig ausgebildete Piloten mit wenigen Flugstunden. Mit ein paar speziellen Auflagen haben sie die Chance, von Beginn an auf den ganz großen Mustern zu fliegen. Die Route Leipzig (DE) . München . Innsbruck (AT) . Bergamo (IT) . Mailand . Wien (AT) . Budapest (HU) . Bukarest (RO) . Simferopol (UA) . Baku (AZ) . Ashgabat (TM) . Kabul (AF) . Delhi (IN) . Dhaka (BD) Katha (MM) . Kunming (CN) . Longzhou . Guangzhou . Hongkong. This city never sleeps Hongkong (¿¿) oder übersetzt "Duftender Hafen" ist die Kulisse für den Landurlaub der Crew, die uns einen der schönsten Aussichtspunkte, den Victoria Peak, mit Blick auf Kowloon und den alten Flughafen Kai Tak zeigt. Per Regenbogen-Fähre und auf der längsten Rolltreppe der Welt geht es ins Nachtleben und in einen Insider Club für Aviation-Crews. Als die Crew danach auch noch viele bunte Lichter sieht, steht sie bereits im Hafen und bewundert die atemberaubende Lichtshow für Touristen. Cargo motzt nicht, ... ... Cargo kotzt nicht. Lautet ein launiger Spruch unter Fracht-Fliegern. Wo liegen die Unterschiede zur Passagierfliegerei? Worauf wird besonders geachtet? Und warum müssen Frachtflüge noch pünktlicher durchgeführt werden? Der Kapitän spricht über seinen Firmenwechsel und erklärt die Hintergründe. Diese Ladung ist zu heiß Manche geladenen Paletten haben so lange in der Sonne gestanden, dass der Laderaum extra gekühlt werden muss, denn trotz einer Außentemperatur von -20°C in 8000m Höhe messen die Temperaturfühler +16°C auf der Außenhaut. Die Crew weiß warum. Vom NavKit zur NavApp 30 bis 50 Kilo Kartenmaterial bleiben neuerdings am Boden, seitdem die gesamten Navigationsunterlagen inklusive Handbücher in den iPads der Piloten verschwinden. Den Einsatz eines Kommunikationscharts sieht man im Film und die Entstehungsgeschichte erfährt man auf der Kommentarspur (Audiotrack 2) des Kapitäns. The PushersEYE Ohne sie geht gar nichts auf einem Flughafen. Von manchen Piloten werden sie "Flugzeug-Schlepper" oder "Traktor" genannt. Sobald sie das Flugzeug auf den Rollweg zurückschieben, werden sie immer von vielen neugierigen Blicken aus der Passagierkabine verfolgt, Für diesen Film war es erstmals möglich, den Pushback-Vorgang aus der Sicht eines Hubschleppers in HKG mitzudrehen. Wenn Piloten Ausschlag haben ... ... ist nur der "volle Ruder-Ausschlag" gemeint, der nach dem Start in Hongkong nötig ist, um das Flugzeug im Steigflug stabil zu halten. Der "Pilot Flying" Alex hat beide Hände voll zu tun, um die Wirbelschleppen einer vorausfliegenden B777 des Mitbewerbers FedEx auszugleichen. Hat sich da ein Konkurrent etwa zu schnell aus dem Staub gemacht? Heisse Scheiben Was im ersten Moment wie Blitzeinschläge aussieht, entpuppt sich als durch elektrische Ladungen verursachte Lichterscheinungen, das sogenannte Elmsfeuer, direkt vor unseren Augen. Und das Ganze kurz vor der "low-visibility" Landung, bei der die Landebahn erst 90 Meter über dem Boden zu sehen ist. Diesen Kommentar darf er sich nicht verkneifen Auf der Tonspur 2 hört man - zusätzlich zum Originalton - den Kommentar des Kapitäns und erfährt so in einem sehr entspannten Erzählstil, was der Kommandant der Mission bei den einzelnen Situationen gedacht und gefühlt hat. Mehr Technik im Bonus Bonus I - OFP (Operational Flight Plan) Bonus II - ECAM Pages Bonus III - Best-of KAI TAK-Videos, spektakuläre Landungen Premiere im US-TV Mit dem ersten Trailer zu diesem Film schaffte es PilotsEYE.tv zum ersten Mal ins amerikanische Fernsehen. "Right this minute" ist eine syndicated TV-Show, die von 57 Cablechannels landesweit ausgestrahlt wird, sowie im Internet verfügbar ist. Ein kleiner Ritterschlag. Alle Unterlagen zum Nachfliegen Nicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch Fans, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Flugs. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Freier Download "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF http://pilotsEYE.tv/downloads

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FLUGBESCHREIBUNG PilotsEYE.tv zeigt in Folge 11 "Typhoon warning" erstmals den gesamten Umlauf eines neuen Boeing-777-Frachters, auf dem Weg ins asiatische Drehkreuz Hongkong Der Drehort für die neueste Ausgabe von PilotsEYE.tv ist das Cockpit einer Boeing 777 "Freighter". Der Flug verspricht nicht nur atemberaubende Bilder sondern auch ein Wiedersehen mit einem bekannten Gesicht aus der Malediven- und Nordpolfolge (LTU): Joe Moser, Chefpilot und Direktor Flight-Operations bei AeroLogic, einem Joint Venture von DHL Express und Lufthansa Cargo. Chek Lap Kok, der 1998 eröffnete Flughafen Hongkongs, ist mit jährlich 53 Mio. Passagieren die Nr. 12 weltweit. Von dort kann die Hälfte aller Menschen der Erde in fünf Stunden erreicht werden und er beherbergt das größte Fracht-Terminal der Welt. Für das Fundament des Airports wurde eine angrenzende Insel abgetragen. Mit täglich 1000 Starts und Landungen hat er Frankfurter Ausmaße. Neuer Blick - vom Bugfahrwerk zurück Als technischen Neuerungen kommen in diesem Film gleich gleich drei zusätzliche Kameras zum Einsatz: Zwei erfassen den Blick über die äußere Schulter, der die Bewegung am Steuerhorn und die Fluglage gleichzeitig zeigt. Die dritte neue Kamera ermöglicht einen faszinierenden Ausblick vom ausgefahrenen Bugfahrwerk nach hinten auf die Turbinen und das Hauptfahrwerk, während Start und Landung. Atemberaubend. No-Fun mit diesem Taifun Die Wettervorhersage prophezeit - für die Ankunftszeit in HKG (ICAO: VHHH) - eine stark ansteigende "Tropical Depression", die sich an diesen Orten schnell bis zu einem Hurrikan entwickeln kann. Wird dieser Wirbelsturm die Landung in Hongkong verzögern oder gar unmöglich machen? Die Ruhe des Kapitäns macht zumindest Mut: "Wir fliegen da mal hin und schauen uns das aus der Nähe an". Klappe zu! Es ist nur ein kurzer Boxenstopp, der auf dem Weg nach Hongkong in Bergamo (Norditalien) eingelegt wird. Weil jede Minute zählt, kommt das Flugzeug bereits vollgetankt aus Leipzig. Da kann es schon mal passieren, dass nach der Beladung auf das Schließen einer Flugzeugtür vergessen wird. Glücklicherweise gibt es dafür eine Menge Sicherheitsvorkehrungen. Hart aber fair Mit 30.000 Flugstunden und 39 aktiven Dienstjahren gehört er zu den dienstältesten Flugkapitänen der Branche. In seinem bekannt brummigen, aber respektvollen Ton und vor allem mit seinem messerscharfen Können, führt er die junge Crew präzise und unterhaltsam nach Asien. "Wenn ich mir einen Ausbilder aussuchen könnte, es wäre Joe Moser", lautet ein Kommentar, den man regelmäßig in den Internetforen bei Facebook und YouTube zu lesen bekommt. Das Second Officer Programm "Ohne Risiko und ohne lange Wartezeiten", so kann man das - in Deutschland einzigartige - Nachwuchsprogramm der Fracht-Fluglinie AeroLogic nennen. Die zurzeit 20 Second Officers (SO) sind fertig ausgebildete Piloten mit wenigen Flugstunden. Mit ein paar speziellen Auflagen haben sie die Chance, von Beginn an auf den ganz großen Mustern zu fliegen. Die Route Leipzig (DE) . München . Innsbruck (AT) . Bergamo (IT) . Mailand . Wien (AT) . Budapest (HU) . Bukarest (RO) . Simferopol (UA) . Baku (AZ) . Ashgabat (TM) . Kabul (AF) . Delhi (IN) . Dhaka (BD) Katha (MM) . Kunming (CN) . Longzhou . Guangzhou . Hongkong. This city never sleeps Hongkong (¿¿) oder übersetzt "Duftender Hafen" ist die Kulisse für den Landurlaub der Crew, die uns einen der schönsten Aussichtspunkte, den Victoria Peak, mit Blick auf Kowloon und den alten Flughafen Kai Tak zeigt. Per Regenbogen-Fähre und auf der längsten Rolltreppe der Welt geht es ins Nachtleben und in einen Insider Club für Aviation-Crews. Als die Crew danach auch noch viele bunte Lichter sieht, steht sie bereits im Hafen und bewundert die atemberaubende Lichtshow für Touristen. Cargo motzt nicht, ... ... Cargo kotzt nicht. Lautet ein launiger Spruch unter Fracht-Fliegern. Wo liegen die Unterschiede zur Passagierfliegerei? Worauf wird besonders geachtet? Und warum müssen Frachtflüge noch pünktlicher durchgeführt werden? Der Kapitän spricht über seinen Firmenwechsel und erklärt die Hintergründe. Diese Ladung ist zu heiß Manche geladenen Paletten haben so lange in der Sonne gestanden, dass der Laderaum extra gekühlt werden muss, denn trotz einer Außentemperatur von -20°C in 8000m Höhe messen die Temperaturfühler +16°C auf der Außenhaut. Die Crew weiß warum. Vom NavKit zur NavApp 30 bis 50 Kilo Kartenmaterial bleiben neuerdings am Boden, seitdem die gesamten Navigationsunterlagen inklusive Handbücher in den iPads der Piloten verschwinden. Den Einsatz eines Kommunikationscharts sieht man im Film und die Entstehungsgeschichte erfährt man auf der Kommentarspur (Audiotrack 2) des Kapitäns. The PushersEYE Ohne sie geht gar nichts auf einem Flughafen. Von manchen Piloten werden sie "Flugzeug-Schlepper" oder "Traktor" genannt. Sobald sie das Flugzeug auf den Rollweg zurückschieben, werden sie immer von vielen neugierigen Blicken aus der Passagierkabine verfolgt, Für diesen Film war es erstmals möglich, den Pushback-Vorgang aus der Sicht eines Hubschleppers in HKG mitzudrehen. Wenn Piloten Ausschlag haben ... ... ist nur der "volle Ruder-Ausschlag" gemeint, der nach dem Start in Hongkong nötig ist, um das Flugzeug im Steigflug stabil zu halten. Der "Pilot Flying" Alex hat beide Hände voll zu tun, um die Wirbelschleppen einer vorausfliegenden B777 des Mitbewerbers FedEx auszugleichen. Hat sich da ein Konkurrent etwa zu schnell aus dem Staub gemacht? Heisse Scheiben Was im ersten Moment wie Blitzeinschläge aussieht, entpuppt sich als durch elektrische Ladungen verursachte Lichterscheinungen, das sogenannte Elmsfeuer, direkt vor unseren Augen. Und das Ganze kurz vor der "low-visibility" Landung, bei der die Landebahn erst 90 Meter über dem Boden zu sehen ist. Diesen Kommentar darf er sich nicht verkneifen Auf der Tonspur 2 hört man - zusätzlich zum Originalton - den Kommentar des Kapitäns und erfährt so in einem sehr entspannten Erzählstil, was der Kommandant der Mission bei den einzelnen Situationen gedacht und gefühlt hat. Mehr Technik im Bonus Bonus I - OFP (Operational Flight Plan) Bonus II - ECAM Pages Bonus III - Best-of KAI TAK-Videos, spektakuläre Landungen Premiere im US-TV Mit dem ersten Trailer zu diesem Film schaffte es PilotsEYE.tv zum ersten Mal ins amerikanische Fernsehen. "Right this minute" ist eine syndicated TV-Show, die von 57 Cablechannels landesweit ausgestrahlt wird, sowie im Internet verfügbar ist. Ein kleiner Ritterschlag. Alle Unterlagen zum Nachfliegen Nicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch Fans, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Flugs. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Freier Download "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF http://pilotsEYE.tv/downloads

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Stand: 29.03.2020
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PilotsEYE.tv zeigt in dieser Folge die Herstellung, Abholung und Überstellung einer fabriksneuen Boeing 777F von Seattle - Paine Field - nach Frankfurt. Sie gilt als das momentan effizienteste und sparsamste Frachtflugzeug der Welt. Die Boeing 777-"Frachter" vereint die Vorteile eines kurzen Rumpfes mit den großen Flügeln der Passagierversion, um so über 100 Tonnen Nutzlast - das ist Rekord unter den Zweistrahlern - zu befördern. Drei Monate begleitete PilotsEYE.tv die Geburt eines neuen Giganten der Lüfte, von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Erstlingsflug aus den Boeing-Werften in Seattle in die neue, deut­sche Heimat nach Frankfurt. Kommentiert von beiden Flugkapi­tänen in regelmäßigen Rückblenden, bietet dieser Film die seltene Möglichkeit, die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einem fertigen neuen Flugzeug, dem fünften neuen Familienmitglied in der Lufthansa Cargo Flotte, hautnah mitzuerleben. Schön teuer - So kauft und bezahlt man ein Flugzeug Während ein Großteil des Kaufbetrags bereits bei der Bestellung überwiesen wird, erfolgt die letzte Tranche - ebenfalls eine zweistellige Millionen-Dollarsumme - erst nach der letzten Unterschrift zwischen Boeing und Lufthansa. Zeitweise kann man die Spannung der 12 Verhandler spüren, denn jetzt gilt es den Zustand des Flugzeugs, nach den Tests und den kleinen Reparaturen festzuhalten oder ggf. einen Nachlass zu verhandeln. Erst mit den erlösenden Worten "Gentlemen, the money has arrived", atmet der Raum auf - und entlädt sich in einem spontanen Applaus, als der symbolische Startschlüssel übergeben wird. PilotsEYE.tv zeigt einen seltenen Einblick in die letzten Momente der 220 Millionen Dollar (Listenpreis) Transaktion. Schön schnell - von 0 auf 12.000 (Meter) in 13 Minuten Was passiert, wenn ein Lastenflugzeug - ohne Beladung und dement­sprechend leicht - zum ersten Langstreckenflug nach Hause ansetzt? Es werden Rekorde gebrochen! Mit 140 Tonnen unter dem zulässigen Startgewicht von 348 t erfolgt der Steigflug auf Reise­flughöhe in nur 13 Minuten, einem Drittel der normalen Zeit. "Wow, das ist privater Rekord!", die einstimmige Meinung der beiden Piloten "aber eigentlich wäre es noch schneller gegangen". Denn zur Schonung der Triebwerke wurde nur mit 80% Leistung gestartet. Schön getestet - Der erste Aus-Flug "Eigentlich schalten wir alles aus, was sich irgendwie ausschalten lässt - aber natürlich nicht gleichzeitig.", schwärmt Boeings Gary Meiser. Denn alles fehlerhafte, was wir bei den ersten beiden Testflügen feststellen, wird umgehend im Werk repariert oder ausge­tauscht. Während der Flottenchef noch meint: "Ich will eigentlich gar nicht wissen, was die jetzt alles ausschalten.", leuchten die Augen von Manfred Schridde, dem techn. Chefpiloten. Diese genau nach Plan durchgeführten Tests sind - für die Testpiloten - zwei Stunden "großer Spaß", verbunden mit einer Menge neuer Erkenntnisse über das Flugzeug. Klar ist nur eines: Wer bei diesen Tests durchfliegt, fliegt nicht nach Hause. Schön krumm - Säbeldesign optimiert Triebwerke Bei der Suche nach potenziellen Möglichkeiten der Leistungs­steigerung wurde der US-Turbinenhersteller GE-Aviation im Orient fündig. Als Shamshir, (zu Englisch: "Scimitar"), bezeichnet man dort einen "Krummsäbel", dessen auffällig geschwungene Klinge man nun wieder im Einlass der Triebwerke wiederfindet. Das Erkennungszeichen ist die Verbreiterung der Turbinen­schaufeln (Fan-Blades) zur Spitze hin, die sich optimal auf Leistung und Geräuschentwicklung auswirkt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, wird selbst bei den Schaufeln nur noch teilweise auf Metall gesetzt - PilotsEYE.tv erklärt, warum. Schön technisch - Werkstour mit dem Chef-Testpilot PilotsEYE.tv durfte bereits bei der sogenannten "Kiellegung" in einer von Boeings fließbandartigen Werkshallen die ersten Bolzen und Nieten der späteren "D-ALFE" filmen. Seit 1995 wurden hier über 1200 neue Triple Sevens "geboren", und die Freude in den Gesichtern ist nicht zu übersehen, als Manfred Schridde, Lufthansas technischer Chefpilot, mit seinem amerikanischen Pendant zusammentrifft. Schritt für Schritt erklärt Boeings Chef-Testpilot Gary Meiser bei einem Rundgang durch die Halle - in der an bis zu fünf Flugzeugen gleichzeitig gearbeitet wird - die einzelnen Fertigungsabschnitte von Lufthansa Cargos neuer "Number Five". Schön langweilig - Autopiloten hassen Abholungsflüge In der Regel erhält der Autopilot schon wenige Minuten nach dem Start des Flugzeugs die Kontrolle über den weiteren Flugverlauf. Beim Abholungsflug einer funkelnagelneuen Maschine sieht das aber ganz anders aus. Warum die Kapitäne das Flugzeug noch lange weiter per Hand fliegen, erklärt Flottenchef Claus Richter. Schön kompakt - iPads erobern das Cockpit "Ein iPad an Bord erspart ein NAVKIT mit 30-50kg an Karten­ma­ter­ial", und "70 Flüge ohne NAVKIT ersparen ein iPad". Zwischen Datenflüssen, Apps und seiner Vision für die Zukunft der Lufthansa Cargo Cockpits, erklärt Kapitän Richter die Gründe für eine der grundlegendsten, technischen Umstellungen der letzten zehn Jahre. (Für die "Mathematiker": 227 kg mehr Spritverbrauch pro Tonne Fracht/Flug $700 pro Tonne Sprit = $8 Ersparnis pro Flug) Schön riesig - Boeing Everett ist Rekordhalter Die Flugzeugwerft in Everett, etwa 50 Kilometer nördlich von Seattle, ist die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing und trug bis vor Kurzem den Superlativ des "größten Gebäudes der Welt nach Volumen". Auf 13.000 Kubikmetern Raum werden hier vier verschiedene Modell­varianten, vom wahrscheinlich bekanntesten Passagierflugzeug aller Zeiten, der Boeing 747, über die 767 und die 777 bis zur 787 "Dreamliner" hergestellt. Lufthansa-Kapitän Manfred Schridde, der für den besten Blick extra das Dach des gegenüberliegenden Hilton Hotels erklommen hat, stellt sich PilotsEYE.tv als Guide und Kenner des Boeing-Areals zur Verfügung. Schön hässlich - Traumlandung des Dreamlifters Da sich selbst der CEO von Boeing beim Chefdesigner für diesen ästhetisch wohl gewöhnungsbedürftigen Umbau seiner 747 ent­schuldigt hat, ist es fast schon "erlaubt", das Aussehen des Dreamlifters als "hässlich" zu bezeichnen. Vier Modelle der welt­größten Frachtmaschine sind weltweit im Einsatz und befördern die vormontierten Einzelteile des B787 "Dreamliners" von den Pro­duktions­stätten z.B aus Japan oder Italien zur Endmontage nach Everett. Im Hauptfilm sieht man Teile der gigantischen Landung - im Bonus Feature die gesamte Dreamlifter Landung bis zur Entladung. Schön kontrolliert - Boeing kauft Fehler zurück "Buy back" ist der interne Begriff für behobene Produktionsfehler. Neun Techniker - aus allen relevanten Lufthansa Produktionsbereichen - fliegen bereits Tage vorher nach Seattle, um das fabrikneue Flugzeug auf Herz und Nieren zu überprüfen. Jede Beanstandung erhält dabei einen roten Aufkleber und wird von Boeing umgehend repariert. Alle, bis auf einen. Wird alles noch bis zur Abholung fertig oder kann ausnahmsweise trotzdem geflogen werden? Schön geschoben - Kein Taxi in Everett Taxiing nennt man die Fortbewegung eines Flugzeuges am Boden. Am Weg zur Startbahn ist dies meist Aufgabe der Piloten. Nicht so in Everett. Warum die Flugzeuge bis vor die Landebahn gezogen werden, verrät dieser Film. Schöne Zugaben - 2 Bonusteile nur auf DVD und BD Bonus I - Dreamlifter's landing im Close Up Bonus II - Factory Everett im Close Up Schöne Bemerkungen - Des Kapitäns Kommentar Als besonderer Leckerbissen für Flieger und Fans sticht vor allem die zweite Audiospur im DVD und Blu-ray Menü heraus: zusätzlich zum Originalton hört man auf dem Audiotrack 2 die Kommentare von Flugkapitän und Lufthansa Cargo Flottenchef Claus Richter. Unsere Empfehlung ist der Genuss nach dem ersten Filmdurchlauf. Denn so ergeben die vielen Erklärungen und Hintergrund­infor­ma­tionen das umfassendste Bild rund um die gezeigten Vorgänge und der Produktion des Films. Schön dokumentiert - Alle Originalunterlagen Nicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch für Fans und Fluginteressierte, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise sogar hand­schrift­lichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download an. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route - erstmals mit Strecken-Intervallfotos - das "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF PilotsEYE.tv. macht die "Faszination Fliegen" für jeden erlebbar "Ein Baby - zwei Eltern - und viele Taufpaten" schwärmt Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner-MEDIA über diese neue Episode. "Die D-ALFE wird über die Jahre noch viele Väter und Mütter adoptieren, die sich gerne an die ersten Flugstunden erinnern.. Schön Tapeziert - 22 kostenlose Hintergrundbilder In der Tradition der Filmserie gibt es auch diesmal wieder 22 neue speziell für den Computer-Bildschirm bearbeitete Bilder aus dem Film. Die sogenannten Wallpapers können kostenlos in den Größen 1024, 1080, 1920 und 2560 heruntergeladen werden. Motive: GREENHORN - HIGHBORN - SKYFACTORY - LABOR - BIRDSNEST - NAKEDPOWER - FRAPORT - VIRGINAL - SPICANDSPAN - HAULHALL - FRONTOFFICE - PLASTICBLADES - PARTLYNAKED - THRUSTED - BLINDFOLDED - ATEYELEVEL - HEARTPIT - AIRCUT - SEXYBONES - FIRSTRUBDOWN - WETSKIN.

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PilotsEYE.tv 16. Seattle 777F
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PilotsEYE.tv zeigt in dieser Folge die Herstellung, Abholung und Überstellung einer fabriksneuen Boeing 777F von Seattle - Paine Field - nach Frankfurt. Sie gilt als das momentan effizienteste und sparsamste Frachtflugzeug der Welt. Die Boeing 777-"Frachter" vereint die Vorteile eines kurzen Rumpfes mit den großen Flügeln der Passagierversion, um so über 100 Tonnen Nutzlast - das ist Rekord unter den Zweistrahlern - zu befördern. Drei Monate begleitete PilotsEYE.tv die Geburt eines neuen Giganten der Lüfte, von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Erstlingsflug aus den Boeing-Werften in Seattle in die neue, deut­sche Heimat nach Frankfurt. Kommentiert von beiden Flugkapi­tänen in regelmäßigen Rückblenden, bietet dieser Film die seltene Möglichkeit, die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einem fertigen neuen Flugzeug, dem fünften neuen Familienmitglied in der Lufthansa Cargo Flotte, hautnah mitzuerleben. Schön teuer - So kauft und bezahlt man ein Flugzeug Während ein Großteil des Kaufbetrags bereits bei der Bestellung überwiesen wird, erfolgt die letzte Tranche - ebenfalls eine zweistellige Millionen-Dollarsumme - erst nach der letzten Unterschrift zwischen Boeing und Lufthansa. Zeitweise kann man die Spannung der 12 Verhandler spüren, denn jetzt gilt es den Zustand des Flugzeugs, nach den Tests und den kleinen Reparaturen festzuhalten oder ggf. einen Nachlass zu verhandeln. Erst mit den erlösenden Worten "Gentlemen, the money has arrived", atmet der Raum auf - und entlädt sich in einem spontanen Applaus, als der symbolische Startschlüssel übergeben wird. PilotsEYE.tv zeigt einen seltenen Einblick in die letzten Momente der 220 Millionen Dollar (Listenpreis) Transaktion. Schön schnell - von 0 auf 12.000 (Meter) in 13 Minuten Was passiert, wenn ein Lastenflugzeug - ohne Beladung und dement­sprechend leicht - zum ersten Langstreckenflug nach Hause ansetzt? Es werden Rekorde gebrochen! Mit 140 Tonnen unter dem zulässigen Startgewicht von 348 t erfolgt der Steigflug auf Reise­flughöhe in nur 13 Minuten, einem Drittel der normalen Zeit. "Wow, das ist privater Rekord!", die einstimmige Meinung der beiden Piloten "aber eigentlich wäre es noch schneller gegangen". Denn zur Schonung der Triebwerke wurde nur mit 80% Leistung gestartet. Schön getestet - Der erste Aus-Flug "Eigentlich schalten wir alles aus, was sich irgendwie ausschalten lässt - aber natürlich nicht gleichzeitig.", schwärmt Boeings Gary Meiser. Denn alles fehlerhafte, was wir bei den ersten beiden Testflügen feststellen, wird umgehend im Werk repariert oder ausge­tauscht. Während der Flottenchef noch meint: "Ich will eigentlich gar nicht wissen, was die jetzt alles ausschalten.", leuchten die Augen von Manfred Schridde, dem techn. Chefpiloten. Diese genau nach Plan durchgeführten Tests sind - für die Testpiloten - zwei Stunden "großer Spaß", verbunden mit einer Menge neuer Erkenntnisse über das Flugzeug. Klar ist nur eines: Wer bei diesen Tests durchfliegt, fliegt nicht nach Hause. Schön krumm - Säbeldesign optimiert Triebwerke Bei der Suche nach potenziellen Möglichkeiten der Leistungs­steigerung wurde der US-Turbinenhersteller GE-Aviation im Orient fündig. Als Shamshir, (zu Englisch: "Scimitar"), bezeichnet man dort einen "Krummsäbel", dessen auffällig geschwungene Klinge man nun wieder im Einlass der Triebwerke wiederfindet. Das Erkennungszeichen ist die Verbreiterung der Turbinen­schaufeln (Fan-Blades) zur Spitze hin, die sich optimal auf Leistung und Geräuschentwicklung auswirkt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, wird selbst bei den Schaufeln nur noch teilweise auf Metall gesetzt - PilotsEYE.tv erklärt, warum. Schön technisch - Werkstour mit dem Chef-Testpilot PilotsEYE.tv durfte bereits bei der sogenannten "Kiellegung" in einer von Boeings fließbandartigen Werkshallen die ersten Bolzen und Nieten der späteren "D-ALFE" filmen. Seit 1995 wurden hier über 1200 neue Triple Sevens "geboren", und die Freude in den Gesichtern ist nicht zu übersehen, als Manfred Schridde, Lufthansas technischer Chefpilot, mit seinem amerikanischen Pendant zusammentrifft. Schritt für Schritt erklärt Boeings Chef-Testpilot Gary Meiser bei einem Rundgang durch die Halle - in der an bis zu fünf Flugzeugen gleichzeitig gearbeitet wird - die einzelnen Fertigungsabschnitte von Lufthansa Cargos neuer "Number Five". Schön langweilig - Autopiloten hassen Abholungsflüge In der Regel erhält der Autopilot schon wenige Minuten nach dem Start des Flugzeugs die Kontrolle über den weiteren Flugverlauf. Beim Abholungsflug einer funkelnagelneuen Maschine sieht das aber ganz anders aus. Warum die Kapitäne das Flugzeug noch lange weiter per Hand fliegen, erklärt Flottenchef Claus Richter. Schön kompakt - iPads erobern das Cockpit "Ein iPad an Bord erspart ein NAVKIT mit 30-50kg an Karten­ma­ter­ial", und "70 Flüge ohne NAVKIT ersparen ein iPad". Zwischen Datenflüssen, Apps und seiner Vision für die Zukunft der Lufthansa Cargo Cockpits, erklärt Kapitän Richter die Gründe für eine der grundlegendsten, technischen Umstellungen der letzten zehn Jahre. (Für die "Mathematiker": 227 kg mehr Spritverbrauch pro Tonne Fracht/Flug $700 pro Tonne Sprit = $8 Ersparnis pro Flug) Schön riesig - Boeing Everett ist Rekordhalter Die Flugzeugwerft in Everett, etwa 50 Kilometer nördlich von Seattle, ist die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing und trug bis vor Kurzem den Superlativ des "größten Gebäudes der Welt nach Volumen". Auf 13.000 Kubikmetern Raum werden hier vier verschiedene Modell­varianten, vom wahrscheinlich bekanntesten Passagierflugzeug aller Zeiten, der Boeing 747, über die 767 und die 777 bis zur 787 "Dreamliner" hergestellt. Lufthansa-Kapitän Manfred Schridde, der für den besten Blick extra das Dach des gegenüberliegenden Hilton Hotels erklommen hat, stellt sich PilotsEYE.tv als Guide und Kenner des Boeing-Areals zur Verfügung. Schön hässlich - Traumlandung des Dreamlifters Da sich selbst der CEO von Boeing beim Chefdesigner für diesen ästhetisch wohl gewöhnungsbedürftigen Umbau seiner 747 ent­schuldigt hat, ist es fast schon "erlaubt", das Aussehen des Dreamlifters als "hässlich" zu bezeichnen. Vier Modelle der welt­größten Frachtmaschine sind weltweit im Einsatz und befördern die vormontierten Einzelteile des B787 "Dreamliners" von den Pro­duktions­stätten z.B aus Japan oder Italien zur Endmontage nach Everett. Im Hauptfilm sieht man Teile der gigantischen Landung - im Bonus Feature die gesamte Dreamlifter Landung bis zur Entladung. Schön kontrolliert - Boeing kauft Fehler zurück "Buy back" ist der interne Begriff für behobene Produktionsfehler. Neun Techniker - aus allen relevanten Lufthansa Produktionsbereichen - fliegen bereits Tage vorher nach Seattle, um das fabrikneue Flugzeug auf Herz und Nieren zu überprüfen. Jede Beanstandung erhält dabei einen roten Aufkleber und wird von Boeing umgehend repariert. Alle, bis auf einen. Wird alles noch bis zur Abholung fertig oder kann ausnahmsweise trotzdem geflogen werden? Schön geschoben - Kein Taxi in Everett Taxiing nennt man die Fortbewegung eines Flugzeuges am Boden. Am Weg zur Startbahn ist dies meist Aufgabe der Piloten. Nicht so in Everett. Warum die Flugzeuge bis vor die Landebahn gezogen werden, verrät dieser Film. Schöne Zugaben - 2 Bonusteile nur auf DVD und BD Bonus I - Dreamlifter's landing im Close Up Bonus II - Factory Everett im Close Up Schöne Bemerkungen - Des Kapitäns Kommentar Als besonderer Leckerbissen für Flieger und Fans sticht vor allem die zweite Audiospur im DVD und Blu-ray Menü heraus: zusätzlich zum Originalton hört man auf dem Audiotrack 2 die Kommentare von Flugkapitän und Lufthansa Cargo Flottenchef Claus Richter. Unsere Empfehlung ist der Genuss nach dem ersten Filmdurchlauf. Denn so ergeben die vielen Erklärungen und Hintergrund­infor­ma­tionen das umfassendste Bild rund um die gezeigten Vorgänge und der Produktion des Films. Schön dokumentiert - Alle Originalunterlagen Nicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch für Fans und Fluginteressierte, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise sogar hand­schrift­lichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download an. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route - erstmals mit Strecken-Intervallfotos - das "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF PilotsEYE.tv. macht die "Faszination Fliegen" für jeden erlebbar "Ein Baby - zwei Eltern - und viele Taufpaten" schwärmt Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner-MEDIA über diese neue Episode. "Die D-ALFE wird über die Jahre noch viele Väter und Mütter adoptieren, die sich gerne an die ersten Flugstunden erinnern.. Schön Tapeziert - 22 kostenlose Hintergrundbilder In der Tradition der Filmserie gibt es auch diesmal wieder 22 neue speziell für den Computer-Bildschirm bearbeitete Bilder aus dem Film. Die sogenannten Wallpapers können kostenlos in den Größen 1024, 1080, 1920 und 2560 heruntergeladen werden. Motive: GREENHORN - HIGHBORN - SKYFACTORY - LABOR - BIRDSNEST - NAKEDPOWER - FRAPORT - VIRGINAL - SPICANDSPAN - HAULHALL - FRONTOFFICE - PLASTICBLADES - PARTLYNAKED - THRUSTED - BLINDFOLDED - ATEYELEVEL - HEARTPIT - AIRCUT - SEXYBONES - FIRSTRUBDOWN - WETSKIN.

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