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Lufthansa Airbus A340-600 München-San Francisco...
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PilotsEYE.tv ist seit dem 11. September die einzige Möglichkeit, einen Flug im Cockpit mitzuerleben. Die Vorschriften. Nach einem Bilderbuchstart Richtung Westen geht es gleich in einer Rechtskurve Richtung Norden, wie es der Zufall spielt sogar über die Heimatstadt unseres Kapitäns. Susanne Parusel, die ihren ersten Flug als Senior first officer durchführt macht Lust auf den Beruf des Piloten. Locker, Lustig aber immer unter voller Kontrolle assistiert sie dem Kapitän bei allen Tätigkeiten. Grönland liegt uns zeitweise wolkenlos zu Füssen und erlaubt uns einen Blick auf die abbrechenden Gletscher, auf die Geburtsstätte der Eisberge. Als wir vom Atlantik auf das Kanadische Festland stossen, ist unser dritter Mann im Cockpit, Sascha Unterbarnscheidt "in control". Er bemüht sich, durch Wechsel in die richtige Flughöhe, den Turbulenzen zu entgehen und den Chef glücklich zu machen, in dem er einiges an Sprit spart. Die Rocky Mountains in Sicht, überqueren wir die Grenze zur USA und pünktlich nach Plan taucht einige Minuten später auch schon die Golden Gate Bridge auf. Und zu unserem Erstaunen, völlig wolkenlos. Dieser Tag im September war als Drehtag gut gewählt und so haben wir einen einmaligen Blick auf die Stadt und auf die Landebahn 28Rechts, die wir zugeteilt bekommen. München-San Francisco, ist die erste Folge von PilotsEYE.tv gefilmt im Sept. 2006.Erhältlich als DVD (für normale Wiedergabe) und als HD-DVD-ROM (zur Wiedergabe auf HD fähigen Abspielgeräten) - siehe auch HD-Version dieser DVD.Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=Z0ZrsffA3y0&hd=1

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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PilotsEYE.tv ist seit dem 11. September die einzige Möglichkeit, einen Flug im Cockpit mitzuerleben. Die Vorschriften. Nach einem Bilderbuchstart Richtung Westen geht es gleich in einer Rechtskurve Richtung Norden, wie es der Zufall spielt sogar über die Heimatstadt unseres Kapitäns. Susanne Parusel, die ihren ersten Flug als Senior first officer durchführt macht Lust auf den Beruf des Piloten. Locker, Lustig aber immer unter voller Kontrolle assistiert sie dem Kapitän bei allen Tätigkeiten. Grönland liegt uns zeitweise wolkenlos zu Füssen und erlaubt uns einen Blick auf die abbrechenden Gletscher, auf die Geburtsstätte der Eisberge. Als wir vom Atlantik auf das Kanadische Festland stossen, ist unser dritter Mann im Cockpit, Sascha Unterbarnscheidt "in control". Er bemüht sich, durch Wechsel in die richtige Flughöhe, den Turbulenzen zu entgehen und den Chef glücklich zu machen, in dem er einiges an Sprit spart. Die Rocky Mountains in Sicht, überqueren wir die Grenze zur USA und pünktlich nach Plan taucht einige Minuten später auch schon die Golden Gate Bridge auf. Und zu unserem Erstaunen, völlig wolkenlos. Dieser Tag im September war als Drehtag gut gewählt und so haben wir einen einmaligen Blick auf die Stadt und auf die Landebahn 28Rechts, die wir zugeteilt bekommen. München-San Francisco, ist die erste Folge von PilotsEYE.tv gefilmt im Sept. 2006.Erhältlich als DVD (für normale Wiedergabe) und als HD-DVD-ROM (zur Wiedergabe auf HD fähigen Abspielgeräten) - siehe auch HD-Version dieser DVD.Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=Z0ZrsffA3y0&hd=1

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Airbus A320-200 München-La Palma, 1 Blu-ray
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: Mit PilotsEYE.tv nach LA PALMA: Urlaubsfeeling „von oben“ mit zwei spektakulären AnflügenPilotsEYE.tv bleibt auch in dieser Folge Vorreiter beim TV-Trend zu „Bildern von oben“ in HD-Qualität. Diesmal auf einen der schwierigsten Flughäfen in Europa – St. Cruz de la Palma. Als Bonus gibt es eine kleine Inselführung mit Hubschrauber-Ausblicken sowie für Spezialisten, Einblicke in die Flugtechnischen Besonderheiten dieses Flugplatzes.Ein Urlaubs-Flug, wie er im Buche stehtFeuchter November-Nebel über dem Erdinger Moos. Flughafen München, 5.00 Uhr morgens. Für die –noch müden- Passagiere des Condor-Fluges nach Palma der Beginn eines herrlichen Urlaubstages, für die ausgeschlafene Crew um Kapitän Thomas Lindner und seine Copilotin Patricia Gross beginnt der Arbeitstag mit der Checklisten-Routine vor dem Start. Startbahn, Windrichtung, Sichtverhältnisse, Flugroute, Kerosin-Menge - alles wird in diesem Vor-Start-Check besprochen. Auch später beim Rückflug von Palma kann Pilotseye.tv bei dieser Cockpit-internen Besprechung dabei sein. Was sich oft so routiniert-wiederholend anhört, sorgt für die entsprechende Sicherheit auf dem Flug. Auch während der Abfertigungs-Dialogen mit dem Kollegen vom Tower wird mit Checks für die erhöhte Sicherheit bei diesen nebligen Bedingungen gesorgt. Um dieses Fach-englisch zu verstehen, muss man aber kein Pilot sein – die zuschaltbaren Untertitel bieten die deutschen Bezeichnungen zu den englischen Begriffen.Kein bisschen heiß auf EisBevor es auf dem Hinflug bei dieser Witterung „ready for take off“ heißt, wird der A320-212 enteist. So nah war noch nie eine Kamera dabei. Co-Pilotin Patricia Gross erläutert, wie Außentemperatur und Enteisungs-Gemisch die Dauer des Vorgangs beeinflussen.Landung mit KehrtwendeEine Landung auf dem Flughafen von Palma kann man nur als spektakulärbezeichnen: Zuerst schnurstracks direkt auf einen Felsen zu, um dann im letzten Moment rechts abzubiegen und auf der Landebahn 01, also Richtung Norden, zu landen. Erst kilometerlang dicht an den Felsen der Insel entlang, nur um dann auf die häufig sehr windige Landebahn aufzusetzen. Deren Schwierigkeitsgrad noch dadurch erhöht wird, dass sie dem Inselprofil folgt- erst leicht ansteigend, dann wieder abfallend. Vollste Konzentration für die beiden Piloten mit Extra Zulassung für diesen Airport. Als wäre das nicht genug, ist die Landung erst beendet, wenn der A320 am Ende der Runway einen 180°-Turn gemacht, um über die eigentliche Landebahn zurück zur Abfertigung zu rollen.Vulkan & InselromantikLa Palma ist eine der Inseln, auf denen Patricia Gross besonders gern Zeit verbringt. Deshalb genießt sie es auch, uns im PilotsEYE.tv-Special die Insel zu zeigen. Die Küstenlinie und den lokalen Vulkan San Antonio erkunden wir mit dem Hubschrauber, in den Bananenplantagen und den verträumten Marktplätzen Strandcafées geht es dann zu Fuß weiter.Ab 15 Knoten Seitenwind wird nicht mehr gelandet.Während die Route im Hauptfilm kurz und knapp erläutert wird, finden sich die tiefer interessierten im „Bonusteil der DVD/Blu-ray“ wieder. Hier erklärt der Chefpilot und Flottenchef alle Details der Route und was den Anflug so schwierig macht. Kapitän Thoma Lindner erläutert den Zuschauern vor dem Rückflug noch die verschiedenen Möglichkeiten der Routen im Luftraum.Bei PilotsEYE.tv hört man sogar die Gedanken Erstmals findet sich auch ein Audiokommentar auf dem Film. Das heisst, Interessierte wählen Track2 und hören den Audiokommentar von der Copilotin Patricia zu allen wichtigen Szenen.Auf dem Rückflug grüßen die ligurische Küste und die Bergmassive des Westalpenbogens mit sensationellen Bildern, die PilotsEYE.tv so besonders machen. Dann geht es sonnen-betankt direkt über die Zugspitze und den Starnberger See auf der Nase über die Alpen zurück ins winterkalte und nebelgraue München.PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar „PilotsEYE.tv zeigt dem Zuschauer erstmals die Welt der Piloten im Cockpit in atemberaubenden Bildern und in einer Qualität, als würde er selbst im Cockpit sitzen“, sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen persönlichen Platz auf dem Jump-Seat im Cockpit. Der faszinierende Ablauf im Cockpit vor, während und nach einem Flug wird (fast) live miterlebt. Alle Kommandos und Funksprüche und jedes Cockpit-Gespräch sind deutlich zu verstehen. Von der neuen HD-Aufnahmetechnik profitiert auch die DVD-Qualität: die Bilder sind schärfer, farbtreuer und lebendiger.Trailervorschau:http://www.youtube.com/watch?v=8GuLtr8-EvY

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: Mit PilotsEYE.tv nach LA PALMA: Urlaubsfeeling „von oben“ mit zwei spektakulären AnflügenPilotsEYE.tv bleibt auch in dieser Folge Vorreiter beim TV-Trend zu „Bildern von oben“ in HD-Qualität. Diesmal auf einen der schwierigsten Flughäfen in Europa – St. Cruz de la Palma. Als Bonus gibt es eine kleine Inselführung mit Hubschrauber-Ausblicken sowie für Spezialisten, Einblicke in die Flugtechnischen Besonderheiten dieses Flugplatzes.Ein Urlaubs-Flug, wie er im Buche stehtFeuchter November-Nebel über dem Erdinger Moos. Flughafen München, 5.00 Uhr morgens. Für die –noch müden- Passagiere des Condor-Fluges nach Palma der Beginn eines herrlichen Urlaubstages, für die ausgeschlafene Crew um Kapitän Thomas Lindner und seine Copilotin Patricia Gross beginnt der Arbeitstag mit der Checklisten-Routine vor dem Start. Startbahn, Windrichtung, Sichtverhältnisse, Flugroute, Kerosin-Menge - alles wird in diesem Vor-Start-Check besprochen. Auch später beim Rückflug von Palma kann Pilotseye.tv bei dieser Cockpit-internen Besprechung dabei sein. Was sich oft so routiniert-wiederholend anhört, sorgt für die entsprechende Sicherheit auf dem Flug. Auch während der Abfertigungs-Dialogen mit dem Kollegen vom Tower wird mit Checks für die erhöhte Sicherheit bei diesen nebligen Bedingungen gesorgt. Um dieses Fach-englisch zu verstehen, muss man aber kein Pilot sein – die zuschaltbaren Untertitel bieten die deutschen Bezeichnungen zu den englischen Begriffen.Kein bisschen heiß auf EisBevor es auf dem Hinflug bei dieser Witterung „ready for take off“ heißt, wird der A320-212 enteist. So nah war noch nie eine Kamera dabei. Co-Pilotin Patricia Gross erläutert, wie Außentemperatur und Enteisungs-Gemisch die Dauer des Vorgangs beeinflussen.Landung mit KehrtwendeEine Landung auf dem Flughafen von Palma kann man nur als spektakulärbezeichnen: Zuerst schnurstracks direkt auf einen Felsen zu, um dann im letzten Moment rechts abzubiegen und auf der Landebahn 01, also Richtung Norden, zu landen. Erst kilometerlang dicht an den Felsen der Insel entlang, nur um dann auf die häufig sehr windige Landebahn aufzusetzen. Deren Schwierigkeitsgrad noch dadurch erhöht wird, dass sie dem Inselprofil folgt- erst leicht ansteigend, dann wieder abfallend. Vollste Konzentration für die beiden Piloten mit Extra Zulassung für diesen Airport. Als wäre das nicht genug, ist die Landung erst beendet, wenn der A320 am Ende der Runway einen 180°-Turn gemacht, um über die eigentliche Landebahn zurück zur Abfertigung zu rollen.Vulkan & InselromantikLa Palma ist eine der Inseln, auf denen Patricia Gross besonders gern Zeit verbringt. Deshalb genießt sie es auch, uns im PilotsEYE.tv-Special die Insel zu zeigen. Die Küstenlinie und den lokalen Vulkan San Antonio erkunden wir mit dem Hubschrauber, in den Bananenplantagen und den verträumten Marktplätzen Strandcafées geht es dann zu Fuß weiter.Ab 15 Knoten Seitenwind wird nicht mehr gelandet.Während die Route im Hauptfilm kurz und knapp erläutert wird, finden sich die tiefer interessierten im „Bonusteil der DVD/Blu-ray“ wieder. Hier erklärt der Chefpilot und Flottenchef alle Details der Route und was den Anflug so schwierig macht. Kapitän Thoma Lindner erläutert den Zuschauern vor dem Rückflug noch die verschiedenen Möglichkeiten der Routen im Luftraum.Bei PilotsEYE.tv hört man sogar die Gedanken Erstmals findet sich auch ein Audiokommentar auf dem Film. Das heisst, Interessierte wählen Track2 und hören den Audiokommentar von der Copilotin Patricia zu allen wichtigen Szenen.Auf dem Rückflug grüßen die ligurische Küste und die Bergmassive des Westalpenbogens mit sensationellen Bildern, die PilotsEYE.tv so besonders machen. Dann geht es sonnen-betankt direkt über die Zugspitze und den Starnberger See auf der Nase über die Alpen zurück ins winterkalte und nebelgraue München.PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar „PilotsEYE.tv zeigt dem Zuschauer erstmals die Welt der Piloten im Cockpit in atemberaubenden Bildern und in einer Qualität, als würde er selbst im Cockpit sitzen“, sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen persönlichen Platz auf dem Jump-Seat im Cockpit. Der faszinierende Ablauf im Cockpit vor, während und nach einem Flug wird (fast) live miterlebt. Alle Kommandos und Funksprüche und jedes Cockpit-Gespräch sind deutlich zu verstehen. Von der neuen HD-Aufnahmetechnik profitiert auch die DVD-Qualität: die Bilder sind schärfer, farbtreuer und lebendiger.Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=8GuLtr8-EvY

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: Mit PilotsEYE.tv nach LA PALMA: Urlaubsfeeling „von oben“ mit zwei spektakulären AnflügenPilotsEYE.tv bleibt auch in dieser Folge Vorreiter beim TV-Trend zu „Bildern von oben“ in HD-Qualität. Diesmal auf einen der schwierigsten Flughäfen in Europa – St. Cruz de la Palma. Als Bonus gibt es eine kleine Inselführung mit Hubschrauber-Ausblicken sowie für Spezialisten, Einblicke in die Flugtechnischen Besonderheiten dieses Flugplatzes.Ein Urlaubs-Flug, wie er im Buche stehtFeuchter November-Nebel über dem Erdinger Moos. Flughafen München, 5.00 Uhr morgens. Für die –noch müden- Passagiere des Condor-Fluges nach Palma der Beginn eines herrlichen Urlaubstages, für die ausgeschlafene Crew um Kapitän Thomas Lindner und seine Copilotin Patricia Gross beginnt der Arbeitstag mit der Checklisten-Routine vor dem Start. Startbahn, Windrichtung, Sichtverhältnisse, Flugroute, Kerosin-Menge - alles wird in diesem Vor-Start-Check besprochen. Auch später beim Rückflug von Palma kann Pilotseye.tv bei dieser Cockpit-internen Besprechung dabei sein. Was sich oft so routiniert-wiederholend anhört, sorgt für die entsprechende Sicherheit auf dem Flug. Auch während der Abfertigungs-Dialogen mit dem Kollegen vom Tower wird mit Checks für die erhöhte Sicherheit bei diesen nebligen Bedingungen gesorgt. Um dieses Fach-englisch zu verstehen, muss man aber kein Pilot sein – die zuschaltbaren Untertitel bieten die deutschen Bezeichnungen zu den englischen Begriffen.Kein bisschen heiß auf EisBevor es auf dem Hinflug bei dieser Witterung „ready for take off“ heißt, wird der A320-212 enteist. So nah war noch nie eine Kamera dabei. Co-Pilotin Patricia Gross erläutert, wie Außentemperatur und Enteisungs-Gemisch die Dauer des Vorgangs beeinflussen.Landung mit KehrtwendeEine Landung auf dem Flughafen von Palma kann man nur als spektakulärbezeichnen: Zuerst schnurstracks direkt auf einen Felsen zu, um dann im letzten Moment rechts abzubiegen und auf der Landebahn 01, also Richtung Norden, zu landen. Erst kilometerlang dicht an den Felsen der Insel entlang, nur um dann auf die häufig sehr windige Landebahn aufzusetzen. Deren Schwierigkeitsgrad noch dadurch erhöht wird, dass sie dem Inselprofil folgt- erst leicht ansteigend, dann wieder abfallend. Vollste Konzentration für die beiden Piloten mit Extra Zulassung für diesen Airport. Als wäre das nicht genug, ist die Landung erst beendet, wenn der A320 am Ende der Runway einen 180°-Turn gemacht, um über die eigentliche Landebahn zurück zur Abfertigung zu rollen.Vulkan & InselromantikLa Palma ist eine der Inseln, auf denen Patricia Gross besonders gern Zeit verbringt. Deshalb genießt sie es auch, uns im PilotsEYE.tv-Special die Insel zu zeigen. Die Küstenlinie und den lokalen Vulkan San Antonio erkunden wir mit dem Hubschrauber, in den Bananenplantagen und den verträumten Marktplätzen Strandcafées geht es dann zu Fuß weiter.Ab 15 Knoten Seitenwind wird nicht mehr gelandet.Während die Route im Hauptfilm kurz und knapp erläutert wird, finden sich die tiefer interessierten im „Bonusteil der DVD/Blu-ray“ wieder. Hier erklärt der Chefpilot und Flottenchef alle Details der Route und was den Anflug so schwierig macht. Kapitän Thoma Lindner erläutert den Zuschauern vor dem Rückflug noch die verschiedenen Möglichkeiten der Routen im Luftraum.Bei PilotsEYE.tv hört man sogar die Gedanken Erstmals findet sich auch ein Audiokommentar auf dem Film. Das heisst, Interessierte wählen Track2 und hören den Audiokommentar von der Copilotin Patricia zu allen wichtigen Szenen.Auf dem Rückflug grüßen die ligurische Küste und die Bergmassive des Westalpenbogens mit sensationellen Bildern, die PilotsEYE.tv so besonders machen. Dann geht es sonnen-betankt direkt über die Zugspitze und den Starnberger See auf der Nase über die Alpen zurück ins winterkalte und nebelgraue München.PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar „PilotsEYE.tv zeigt dem Zuschauer erstmals die Welt der Piloten im Cockpit in atemberaubenden Bildern und in einer Qualität, als würde er selbst im Cockpit sitzen“, sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen persönlichen Platz auf dem Jump-Seat im Cockpit. Der faszinierende Ablauf im Cockpit vor, während und nach einem Flug wird (fast) live miterlebt. Alle Kommandos und Funksprüche und jedes Cockpit-Gespräch sind deutlich zu verstehen. Von der neuen HD-Aufnahmetechnik profitiert auch die DVD-Qualität: die Bilder sind schärfer, farbtreuer und lebendiger.Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=8GuLtr8-EvY

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Stand: 28.01.2020
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Stützpunkt für Nuklearwaffen
14,40 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Ehemaliger Stützpunkt für Nuklearwaffen, Flughafen Memmingen, RAF Brüggen, Pydna, Sondermunitionslager, Ramstein Air Base, Sonderwaffenlager Himmelpfort, Fliegerhorst Büchel, Fort Black Jack, Waldheide, Fliegerhorst Lechfeld, Mutlanger Heide, Sondermunitionslager Golf, Truppenübungsplatz Königsbrück, Sonderwaffenlager Großenhain, Sondermunitionslager Treysa, Sonderwaffenlager Finsterwalde, Lausitzflugplatz Finsterwalde/Schacksdorf, Sondermunitionslager Landsberg-Leeder, Sondermunitionslager Wahner Heide, Raketenstation Hombroich, Sondermunitionslager Kellinghusen, Luftmunitionsanstalt Dünsen, Munitionslager Mottschieß, Sondermunitionslager Liebenau, Sonderwaffenlager Stolzenhain, Sondermunitionslager Alten-Buseck, Militärflugplatz Kleine Brogel, Operationsbasis Wokuhl, Operationsbasis Königsbrück, Lehmgrube, Standortmunitionsniederlage Diensthop, Bereitschaftsstellung Görisried-Ochsenhof, Sondermunitionslager Bellersdorf, Sonderwaffenlager Brand, Operationsbasis Bischofswerda, Sondermunitionslager Dortmund. Auszug: Der Flughafen Memmingen (IATA: FMM, ICAO: EDJA, auch Allgäu Airport, Flughafen Memmingerberg, Flughafen Allgäu oder Flughafen München-West) ist der Flughafen der Stadt Memmingen in Oberschwaben. Er ist ein Verkehrsflughafen in Bayern und der höchstgelegene Deutschlands. Der Flughafen liegt etwa zwei Kilometer von der Autobahnanschlussstelle Memmingen-Ost der A 96 entfernt und ist ab dort, sowie auch von der A 7 ausgeschildert. Mit dem öffentlichen Personennahverkehr bestehen Verbindungen zum etwa drei Kilometer entfernten Bahnhof Memmingen mit der Stadtbuslinie 2 und der Regionalverkehrslinie 810/811 sowie mit Expressbussen nach München, Nürnberg, Ingolstadt und Ulm. Bemerkenswert ist, dass der von Ryanair als Flughafen München-West vermarktete Airport mit rund 110 km einer der in Europa am weitesten von der namensgebenden Großstadt entfernte Verkehrsflughafen ist. 1935 wurde ein Militärflugplatz bei Memmingerberg angelegt, der am 18. Oktober 1936 Richtfest feierte. Kurz darauf wurden Teile des Kampfgeschwaders 255 Alpengeschwader stationiert, welche bald darauf in Kampfgeschwader 51 Edelweiß umbenannt wurden. Von diesem genutzte Flugzeugtypen waren unter anderem die HE 111, die DO 17 und die JU 88. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde das Geschwader Anfang 1940 nach Frankreich verlegt. Daraufhin wurde die Anlage erweitert, unter Anderem mit einer einen Kilometer langen Start- und Landebahn aus Beton. Während des Krieges wurde der Platz von der Zerstörerschule 2 weitergenutzt. Auch diente er zur Erprobung verschiedener neuer Fluggeräte, darunter dem ersten Düsenjäger Me 262 oder dem Amerikabomber Me 264. Auch andere Kampfverbände wurden kurzzeitig, manchmal nur für wenige Tage, auf dem Fliegerhorst stationiert. Der erste schwere Bombenangriff mit großen Schäden auf den Platz erfolgte am 18. März 1944. Am 18. und am 20. Juli 1944 gab es weitere schwere Angriffe, die schließlich auch die verbliebene Infrastruktur zerstörten. Bis zur Kapitulation im Jahr 1945 ga

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Stützpunkt für Nuklearwaffen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Ehemaliger Stützpunkt für Nuklearwaffen, Flughafen Memmingen, RAF Brüggen, Pydna, Sondermunitionslager, Ramstein Air Base, Sonderwaffenlager Himmelpfort, Fliegerhorst Büchel, Fort Black Jack, Waldheide, Fliegerhorst Lechfeld, Mutlanger Heide, Sondermunitionslager Golf, Truppenübungsplatz Königsbrück, Sonderwaffenlager Großenhain, Sondermunitionslager Treysa, Sonderwaffenlager Finsterwalde, Lausitzflugplatz Finsterwalde/Schacksdorf, Sondermunitionslager Landsberg-Leeder, Sondermunitionslager Wahner Heide, Raketenstation Hombroich, Sondermunitionslager Kellinghusen, Luftmunitionsanstalt Dünsen, Munitionslager Mottschieß, Sondermunitionslager Liebenau, Sonderwaffenlager Stolzenhain, Sondermunitionslager Alten-Buseck, Militärflugplatz Kleine Brogel, Operationsbasis Wokuhl, Operationsbasis Königsbrück, Lehmgrube, Standortmunitionsniederlage Diensthop, Bereitschaftsstellung Görisried-Ochsenhof, Sondermunitionslager Bellersdorf, Sonderwaffenlager Brand, Operationsbasis Bischofswerda, Sondermunitionslager Dortmund. Auszug: Der Flughafen Memmingen (IATA: FMM, ICAO: EDJA, auch Allgäu Airport, Flughafen Memmingerberg, Flughafen Allgäu oder Flughafen München-West) ist der Flughafen der Stadt Memmingen in Oberschwaben. Er ist ein Verkehrsflughafen in Bayern und der höchstgelegene Deutschlands. Der Flughafen liegt etwa zwei Kilometer von der Autobahnanschlussstelle Memmingen-Ost der A 96 entfernt und ist ab dort, sowie auch von der A 7 ausgeschildert. Mit dem öffentlichen Personennahverkehr bestehen Verbindungen zum etwa drei Kilometer entfernten Bahnhof Memmingen mit der Stadtbuslinie 2 und der Regionalverkehrslinie 810/811 sowie mit Expressbussen nach München, Nürnberg, Ingolstadt und Ulm. Bemerkenswert ist, dass der von Ryanair als Flughafen München-West vermarktete Airport mit rund 110 km einer der in Europa am weitesten von der namensgebenden Großstadt entfernte Verkehrsflughafen ist. 1935 wurde ein Militärflugplatz bei Memmingerberg angelegt, der am 18. Oktober 1936 Richtfest feierte. Kurz darauf wurden Teile des Kampfgeschwaders 255 Alpengeschwader stationiert, welche bald darauf in Kampfgeschwader 51 Edelweiß umbenannt wurden. Von diesem genutzte Flugzeugtypen waren unter anderem die HE 111, die DO 17 und die JU 88. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde das Geschwader Anfang 1940 nach Frankreich verlegt. Daraufhin wurde die Anlage erweitert, unter Anderem mit einer einen Kilometer langen Start- und Landebahn aus Beton. Während des Krieges wurde der Platz von der Zerstörerschule 2 weitergenutzt. Auch diente er zur Erprobung verschiedener neuer Fluggeräte, darunter dem ersten Düsenjäger Me 262 oder dem Amerikabomber Me 264. Auch andere Kampfverbände wurden kurzzeitig, manchmal nur für wenige Tage, auf dem Fliegerhorst stationiert. Der erste schwere Bombenangriff mit großen Schäden auf den Platz erfolgte am 18. März 1944. Am 18. und am 20. Juli 1944 gab es weitere schwere Angriffe, die schließlich auch die verbliebene Infrastruktur zerstörten. Bis zur Kapitulation im Jahr 1945 ga

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: Mit PilotsEYE.tv nach LA PALMA: Urlaubsfeeling "von oben" mit zwei spektakulären Anflügen PilotsEYE.tv bleibt auch in dieser Folge Vorreiter beim TV-Trend zu "Bildern von oben" in HD-Qualität. Diesmal auf einen der schwierigsten Flughäfen in Europa - St. Cruz de la Palma. Als Bonus gibt es eine kleine Inselführung mit Hubschrauber-Ausblicken sowie für Spezialisten, Einblicke in die Flugtechnischen Besonderheiten dieses Flugplatzes. Ein Urlaubs-Flug, wie er im Buche steht Feuchter November-Nebel über dem Erdinger Moos. Flughafen München, 5.00 Uhr morgens. Für die -noch müden- Passagiere des Condor-Fluges nach Palma der Beginn eines herrlichen Urlaubstages; für die ausgeschlafene Crew um Kapitän Thomas Lindner und seine Copilotin Patricia Gross beginnt der Arbeitstag mit der Checklisten-Routine vor dem Start. Startbahn, Windrichtung, Sichtverhältnisse, Flugroute, Kerosin-Menge - alles wird in diesem Vor-Start-Check besprochen. Auch später beim Rückflug von Palma kann Pilotseye.tv bei dieser Cockpit-internen Besprechung dabei sein. Was sich oft so routiniert-wiederholend anhört, sorgt für die entsprechende Sicherheit auf dem Flug. Auch während der Abfertigungs-Dialogen mit dem Kollegen vom Tower wird mit Checks für die erhöhte Sicherheit bei diesen nebligen Bedingungen gesorgt. Um dieses Fach-englisch zu verstehen, muss man aber kein Pilot sein - die zuschaltbaren Untertitel bieten die deutschen Bezeichnungen zu den englischen Begriffen. Kein bisschen heiß auf Eis Bevor es auf dem Hinflug bei dieser Witterung "ready for take off" heißt, wird der A320-212 enteist. So nah war noch nie eine Kamera dabei. Co-Pilotin Patricia Gross erläutert, wie Außentemperatur und Enteisungs-Gemisch die Dauer des Vorgangs beeinflussen. Landung mit Kehrtwende Eine Landung auf dem Flughafen von Palma kann man nur als spektakulär bezeichnen: Zuerst schnurstracks direkt auf einen Felsen zu, um dann im letzten Moment rechts abzubiegen und auf der Landebahn 01, also Richtung Norden, zu landen. Erst kilometerlang dicht an den Felsen der Insel entlang, nur um dann auf die häufig sehr windige Landebahn aufzusetzen. Deren Schwierigkeitsgrad noch dadurch erhöht wird, dass sie dem Inselprofil folgt - erst leicht ansteigend, dann wieder abfallend. Vollste Konzentration für die beiden Piloten mit Extra Zulassung für diesen Airport. Als wäre das nicht genug, ist die Landung erst beendet, wenn der A320 am Ende der Runway einen 180°-Turn gemacht, um über die eigentliche Landebahn zurück zur Abfertigung zu rollen. Vulkan & Inselromantik La Palma ist eine der Inseln, auf denen Patricia Gross besonders gern Zeit verbringt. Deshalb genießt sie es auch, uns im PilotsEYE.tv-Special die Insel zu zeigen. Die Küstenlinie und den lokalen Vulkan San Antonio erkunden wir mit dem Hubschrauber, in den Bananenplantagen und den verträumten Marktplätzen Strandcafées geht es dann zu Fuß weiter. Ab 15 Knoten Seitenwind wird nicht mehr gelandet. Während die Route im Hauptfilm kurz und knapp erläutert wird, finden sich die tiefer interessierten im "Bonusteil der DVD/Blu-ray" wieder. Hier erklärt der Chefpilot und Flottenchef alle Details der Route und was den Anflug so schwierig macht. Kapitän Thoma Lindner erläutert den Zuschauern vor dem Rückflug noch die verschiedenen Möglichkeiten der Routen im Luftraum. Bei PilotsEYE.tv hört man sogar die Gedanken Erstmals findet sich auch ein Audiokommentar auf dem Film. Das heisst, Interessierte wählen Track2 und hören den Audiokommentar von der Copilotin Patricia zu allen wichtigen Szenen. Auf dem Rückflug grüßen die ligurische Küste und die Bergmassive des Westalpenbogens mit sensationellen Bildern, die PilotsEYE.tv so besonders machen. Dann geht es sonnen-betankt direkt über die Zugspitze und den Starnberger See auf der Nase über die Alpen zurück ins winterkalte und nebelgraue München. PilotsEYE.tv. macht die Faszination Fliegen erlebbar "PilotsEYE.tv zeigt dem Zuschauer erstmals die Welt der Piloten im Cockpit in atemberaubenden Bildern und in einer Qualität, als würde er selbst im Cockpit sitzen", sagt Thomas Aigner, Geschäftsführer AignerMEDIA. In jeder Folge von PilotsEYE.tv hat der Zuschauer seinen persönlichen Platz auf dem Jump-Seat im Cockpit. Der faszinierende Ablauf im Cockpit vor, während und nach einem Flug wird (fast) live miterlebt. Alle Kommandos und Funksprüche und jedes Cockpit-Gespräch sind deutlich zu verstehen. Von der neuen HD-Aufnahmetechnik profitiert auch die DVD-Qualität: die Bilder sind schärfer, farbtreuer und lebendiger. Trailervorschau: http://www.youtube.com/watch?v=8GuLtr8-EvY

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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