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Fliegeralarm
10,00 € *
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Kommissar Andreas Rauscher heiratet. Jedenfalls hatte er das vor, bevor ihm wie immer etwas dazwischen kommt. Ein Dröhnen am Hochzeitshimmel, ein Selbstmordversuch und ein Ohr lassen Rauscher schneller in die Ermittlungen schlittern als geplant. Rasch wird klar, dass es in diesem temporeichen Krimi um den Flughafen und den Fluglärm über Frankfurt-Sachsenhausen geht. Es kristallisieren sich einige Indizien heraus, die darauf hinweisen, dass die Geschichte im Jahre 1987 an der Startbahn West ihren Ausgangspunkt hat. Fliegeralarm verfolgt zudem die brisante Frage, wie weit Bürger gehen würden, wenn sie den Lärm nicht mehr ertragen können und sich gegen die Macht der Wirtschaft und der Politik wehren wollen.Der Krimi Fliegeralarm basiert auf den kontrovers diskutierten Ereignissen um den Flughafenausbau im Rhein-Main-Gebiet und den Betrieb der neuen Nordwest-Landebahn. Er erzählt eine fiktive Geschichte und verknüpft dabei geschickt Realität und Fiktion.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
PilotsEYE.tv 12. San Francisco
30,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Flugbeschreibung PilotsEYE.tv zeigt in Folge 12 erstmals einen gesamten Umlauf in einer A380, anlässlich der letzten Flüge des ranghöchsten Piloten der Lufthansa, Jürgen Raps. Dank Aschewolke eine Stunde schneller Eigentlich stehen Eruptionen von isländischen Vulkanen im Zeichen, den gesamten europäischen Luftraum durcheinander zu bringen. Nicht so die des ,Grímsvötn', dessen Eruptionen an diesem Tag nur die unteren Luftschichten in nordöstlicher Richtung beeinträchtigen. So kann die Route an die Westküste in letzter Minute - mit einer Stunde Zeitgewinn - weit in den Norden verlegt werden. Vorbei an der sichtbaren Aschewolke in sicherer Entfernung. Zwei Mäuse und kein Käse Ein Teil des Films widmet sich den Neuigkeiten im Heiligtum, im zurzeit neuesten und modernsten Cockpit, das bisher nur wenige Menschen besuchen durften. Der erste Blick fällt sofort auf die noch zahlreicheren Bildschirme, und zwei - einem Straußenei ähnelnde - Handschmeichler, die sich als, speziell für die Pilotenhand entworfene, Computermäuse entpuppen. So lässt sich der Cursor auch noch bei Turbulenzen korrekt bedienen. PilotsEYE.tv zeigt den ganzen Pilotenstolz des Flaggschiffs. Auf den Punkt gebremst BTV steht für "Brake to Vacate", einem neu entwickelten System, das Energie und Bremsverschleiß verringert, bei gleichzeitiger Verbesserung des Komforts. Wie dieser "erste aviatische Bremskraftverstärker" den Bremsweg vorher berechnet und sich auf einen bestimmten Abrollweg festlegen lässt, in dieser Folge wird es leicht verständlich erklärt. Wasserfontänen und Fanfaren Ein besonderes Ritual der Flughäfen ist die Verabschiedung mit sogenanntem Wasser-Salut. Dabei wird ein ca. 50 Meter hoher Wasserbogen aus zwei Feuerwehrautos über das Flugzeug gesprüht. Untermalt von der Ouvertüre aus "Tannhäuser" von Richard Wagner, Raps' Lieblingskomponisten. Das siebte Auge im Heckflügel Am höchsten Punkt des zur Zeit größten Passagierflugzeugs der Welt, im Seitenleitwerk, sitzt die ETACS- oder Tail-Camera. Diese Minikamera gibt dem Piloten die Sicht auf sein Flugzeug aus der Vogelperspektive. Das ist unerlässlich für die Fortbewegung am Boden, denn ein Airbus A380 misst immerhin fast 80 Meter in der Breite. Erstmals durfte PilotsEYE.tv dieses Kamerasignal anzapfen. Diese Airshow ist keine Luftnummer Wer hat sie nicht schon mal geliebt oder verflucht ob der Zeitangaben, wie lange der eigene Flug noch dauert. Die sogenannte Airshow, die Anzeige aller relevanten Orts- und Zeitangaben, wurde in den letzten Jahren von Lufthansa selbst komplett erneuert und verbessert. Teile dieser Verbindung von Satellitenbildern mit realen Daten sind erstmals im Film integriert. Wovon selbst Piloten nur träumen "Einmal im Leben, direkt aus dem Flugzeug aufs Motorrad und übers Vorfeld nach Hause fahren". Ein Wunsch, der vor langer Zeit vielleicht einmal den "Männern in ihren fliegenden Kisten" gegönnt war. Heute jedoch ist das durch hunderte Auflagen und Sicherheitsbestimmungen unmöglich geworden, wären da nicht hilfreiche Kollegen und eine große Portion Goodwill mit im Spiel. Die Fahrt des passionierten Harley-Fahrers "ist und bleibt aber eine einmalige Ausnahme in der Geschichte des Flughafens San Francisco", so der stolze Flughafendirektor. Engine fire - die simulierte Wirklichkeit Parallel zu der Fertigung der ersten A380 Exemplare in der Halle nebenan, läuft gerade das Typerating, die Prüfung der ersten lizenzierten A380-Piloten, auf Hochtouren. Der Airbus-Ausbilder lässt das linke Triebwerk nach einem Vogelschlag Feuer fangen und der Zuschauer wird Zeuge eines Abnormal Procedure. Er sieht, wie die Checklisten konzentriert und ruhig abgearbeitet werden und wieder sicher auf die Runway 13L des Ursprungsflughafens New York (JFK) zurückgelandet wird. Mit gelöschtem Triebwerk natürlich. Einmal der A380 aufs Dach steigen Ein Ort, an dem auch der Kapitän selten anzutreffen ist, ist das Dach des Flugzeuges, das am Tag des Werftbesuchs genauso inspiziert wird, wie das Cockpit, das kurz vor Fertigstellung noch normale Bürostühle eingebaut hat. Die händische Bedienung des Seitenruders ist da amüsant anzusehen, die Sprache verschlägt es einem, beim Blick in den noch unausgebauten Passagierrumpf oder beim Größenvergleich Mensch - Fahrwerk. Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben "Ich habe keinen einzigen Tag in meinen 41 Berufsjahren je bereut. Jeder Tag und jede Mission war so spannend und interessant, wie ich mir das immer gewünscht habe", erzählt Jürgen Raps mit einer Träne im Auge. Vom Einstieg in die Fliegerei bis zu den sehr persönlichen Grußworten der Wegbegleiter und Vorgesetzten skizziert der Film die wichtigsten Stationen in der Karriere eines der bekanntesten Piloten Deutschlands. Vom Flugschüler bis in den Vorstand. Einmal im Leben unter der Golden Gate durch Von den Abmessungen hätte es mit der A380 klappen können. Der Wunsch bezieht sich aber auf den Bootsausflug, zu dem Jürgen Raps seine mitgereisten 60 Freunde einlädt. Wer wissen möchte, wie ein Flugkapitän mit seinen engsten Freunden Abschied feiert, begleitet ihn auf den Golfplatz, an Bord eines Katamarans und zu seinem Abendessen auf die Meeresklippen vor die Stadt. Zu sehen im Mittelteil des Films. Die Golden Gate - wolkenlos San Francisco ist bekannt für seine Nebelschwaden, die vom Meer her über die Hügel ziehen und das Wahrzeichen San Franciscos meistens verhüllen. Das Wetter muss Jürgen Raps lieben, denn an allen Drehtagen zeigt sich die Brücke unverhüllt, besonders auch für den ausnahmsweise genehmigten direkten Überflug in 600 Metern. Ein Abschiedsgeschenk der NorCal TRACON, der Kalifornischen Flugsicherung. Grönland Schönland Die besondere Route erlaubt einen seltenen Blick auf den nördlichsten aktiven Vulkan der Erde, dem Beerenberg-Vulkan auf der Insel Jan Mayen. Der Film bietet unendlich weite Ausblicke bei der Überquerung Grönlands entlang des 75. Breitengrades, wie z.B. einen Blick auf den wunderschönen Keyser-Franz-Josef-Fjord. Swinging Runway Eine aviatische Links-rechts-Kombination erwartet die Crew im Landeanflug auf Frankfurt. Über Bischofsheim wird auf die Landebahn 25 Links gewechselt, und just in dem Moment, in dem alle Daten umprogrammiert sind, wieder zurück, auf die 25 Rechts. Vielleicht auch, um Jürgen die letzten Minuten hinter dem Steuer noch mal so richtig auskosten zu lassen? Alle Unterlagen zum Nachfliegen Für Simulator-Flieger und Fans, die noch tiefer in die Materie einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv die gesamten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Fluges. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, incl. der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Hier ist das PEFB, das "PiltosEYE FlightBag" als PDF frei erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloads Das Buch zum Film Im Cockpit Jürgen Raps, Kerstin Felser und Harald Tschira. Destination Tokio. Friedhelm Bergmann, vielleicht manchen als Mitarbeiter dieser Filme bekannt, ist der erfolgreiche Buchautor, der die Logistik vor und hinter den Kulissen detailliert beschreibt. Mit umfangreichen Bildern und Grafiken werden die Vorbereitungen, der Aufenthalt im Cockpit und die Landung genau und leicht verständlich dokumentiert und erklärt. Ein Leckerbissen vom ersten bis zum letzten Blatt: Cockpit Live Frankfurt-Tokio "Auf Langstrecke unterwegs mit einer Lufthansa A380¿ Was denkt sich der Mann eigentlich dabei? Jürgen Raps durfte den fertigen Film als Erster sehen, aber nur mit Mikrofon und dem Versprechen, jede Szene zu kommentieren. Das hat den Vorteil, dass sich alle Gedanken und Hintergrund-Erklärungen zu diesem Film auf Tonspur 2 - gemeinsam mit dem Originalton - wiederfinden. Danach sollte keine Frage mehr offen sein... Der Wegbereiter Jürgen Raps war es auch, der PilotsEYE.tv vor acht Jahren erstmals Filmaufnahmen mit mehreren Kameras, damals im Cockpit einer A340 ebenfalls nach San Francisco (Serie No.01), ermöglicht hatte. So schließt sich der Kreis von unseren Anfängen zu seinem Ende als aktiver Pilot. Herzlichen Dank für diese einmalige Chance.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
PilotsEYE.tv 12. San Francisco
29,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Flugbeschreibung PilotsEYE.tv zeigt in Folge 12 erstmals einen gesamten Umlauf in einer A380, anlässlich der letzten Flüge des ranghöchsten Piloten der Lufthansa, Jürgen Raps. Dank Aschewolke eine Stunde schneller Eigentlich stehen Eruptionen von isländischen Vulkanen im Zeichen, den gesamten europäischen Luftraum durcheinander zu bringen. Nicht so die des ,Grímsvötn', dessen Eruptionen an diesem Tag nur die unteren Luftschichten in nordöstlicher Richtung beeinträchtigen. So kann die Route an die Westküste in letzter Minute - mit einer Stunde Zeitgewinn - weit in den Norden verlegt werden. Vorbei an der sichtbaren Aschewolke in sicherer Entfernung. Zwei Mäuse und kein Käse Ein Teil des Films widmet sich den Neuigkeiten im Heiligtum, im zurzeit neuesten und modernsten Cockpit, das bisher nur wenige Menschen besuchen durften. Der erste Blick fällt sofort auf die noch zahlreicheren Bildschirme, und zwei - einem Straußenei ähnelnde - Handschmeichler, die sich als, speziell für die Pilotenhand entworfene, Computermäuse entpuppen. So lässt sich der Cursor auch noch bei Turbulenzen korrekt bedienen. PilotsEYE.tv zeigt den ganzen Pilotenstolz des Flaggschiffs. Auf den Punkt gebremst BTV steht für "Brake to Vacate", einem neu entwickelten System, das Energie und Bremsverschleiß verringert, bei gleichzeitiger Verbesserung des Komforts. Wie dieser "erste aviatische Bremskraftverstärker" den Bremsweg vorher berechnet und sich auf einen bestimmten Abrollweg festlegen lässt, in dieser Folge wird es leicht verständlich erklärt. Wasserfontänen und Fanfaren Ein besonderes Ritual der Flughäfen ist die Verabschiedung mit sogenanntem Wasser-Salut. Dabei wird ein ca. 50 Meter hoher Wasserbogen aus zwei Feuerwehrautos über das Flugzeug gesprüht. Untermalt von der Ouvertüre aus "Tannhäuser" von Richard Wagner, Raps' Lieblingskomponisten. Das siebte Auge im Heckflügel Am höchsten Punkt des zur Zeit größten Passagierflugzeugs der Welt, im Seitenleitwerk, sitzt die ETACS- oder Tail-Camera. Diese Minikamera gibt dem Piloten die Sicht auf sein Flugzeug aus der Vogelperspektive. Das ist unerlässlich für die Fortbewegung am Boden, denn ein Airbus A380 misst immerhin fast 80 Meter in der Breite. Erstmals durfte PilotsEYE.tv dieses Kamerasignal anzapfen. Diese Airshow ist keine Luftnummer Wer hat sie nicht schon mal geliebt oder verflucht ob der Zeitangaben, wie lange der eigene Flug noch dauert. Die sogenannte Airshow, die Anzeige aller relevanten Orts- und Zeitangaben, wurde in den letzten Jahren von Lufthansa selbst komplett erneuert und verbessert. Teile dieser Verbindung von Satellitenbildern mit realen Daten sind erstmals im Film integriert. Wovon selbst Piloten nur träumen "Einmal im Leben, direkt aus dem Flugzeug aufs Motorrad und übers Vorfeld nach Hause fahren". Ein Wunsch, der vor langer Zeit vielleicht einmal den "Männern in ihren fliegenden Kisten" gegönnt war. Heute jedoch ist das durch hunderte Auflagen und Sicherheitsbestimmungen unmöglich geworden, wären da nicht hilfreiche Kollegen und eine große Portion Goodwill mit im Spiel. Die Fahrt des passionierten Harley-Fahrers "ist und bleibt aber eine einmalige Ausnahme in der Geschichte des Flughafens San Francisco", so der stolze Flughafendirektor. Engine fire - die simulierte Wirklichkeit Parallel zu der Fertigung der ersten A380 Exemplare in der Halle nebenan, läuft gerade das Typerating, die Prüfung der ersten lizenzierten A380-Piloten, auf Hochtouren. Der Airbus-Ausbilder lässt das linke Triebwerk nach einem Vogelschlag Feuer fangen und der Zuschauer wird Zeuge eines Abnormal Procedure. Er sieht, wie die Checklisten konzentriert und ruhig abgearbeitet werden und wieder sicher auf die Runway 13L des Ursprungsflughafens New York (JFK) zurückgelandet wird. Mit gelöschtem Triebwerk natürlich. Einmal der A380 aufs Dach steigen Ein Ort, an dem auch der Kapitän selten anzutreffen ist, ist das Dach des Flugzeuges, das am Tag des Werftbesuchs genauso inspiziert wird, wie das Cockpit, das kurz vor Fertigstellung noch normale Bürostühle eingebaut hat. Die händische Bedienung des Seitenruders ist da amüsant anzusehen, die Sprache verschlägt es einem, beim Blick in den noch unausgebauten Passagierrumpf oder beim Größenvergleich Mensch - Fahrwerk. Lebe deinen Traum und träume nicht dein Leben "Ich habe keinen einzigen Tag in meinen 41 Berufsjahren je bereut. Jeder Tag und jede Mission war so spannend und interessant, wie ich mir das immer gewünscht habe", erzählt Jürgen Raps mit einer Träne im Auge. Vom Einstieg in die Fliegerei bis zu den sehr persönlichen Grußworten der Wegbegleiter und Vorgesetzten skizziert der Film die wichtigsten Stationen in der Karriere eines der bekanntesten Piloten Deutschlands. Vom Flugschüler bis in den Vorstand. Einmal im Leben unter der Golden Gate durch Von den Abmessungen hätte es mit der A380 klappen können. Der Wunsch bezieht sich aber auf den Bootsausflug, zu dem Jürgen Raps seine mitgereisten 60 Freunde einlädt. Wer wissen möchte, wie ein Flugkapitän mit seinen engsten Freunden Abschied feiert, begleitet ihn auf den Golfplatz, an Bord eines Katamarans und zu seinem Abendessen auf die Meeresklippen vor die Stadt. Zu sehen im Mittelteil des Films. Die Golden Gate - wolkenlos San Francisco ist bekannt für seine Nebelschwaden, die vom Meer her über die Hügel ziehen und das Wahrzeichen San Franciscos meistens verhüllen. Das Wetter muss Jürgen Raps lieben, denn an allen Drehtagen zeigt sich die Brücke unverhüllt, besonders auch für den ausnahmsweise genehmigten direkten Überflug in 600 Metern. Ein Abschiedsgeschenk der NorCal TRACON, der Kalifornischen Flugsicherung. Grönland Schönland Die besondere Route erlaubt einen seltenen Blick auf den nördlichsten aktiven Vulkan der Erde, dem Beerenberg-Vulkan auf der Insel Jan Mayen. Der Film bietet unendlich weite Ausblicke bei der Überquerung Grönlands entlang des 75. Breitengrades, wie z.B. einen Blick auf den wunderschönen Keyser-Franz-Josef-Fjord. Swinging Runway Eine aviatische Links-rechts-Kombination erwartet die Crew im Landeanflug auf Frankfurt. Über Bischofsheim wird auf die Landebahn 25 Links gewechselt, und just in dem Moment, in dem alle Daten umprogrammiert sind, wieder zurück, auf die 25 Rechts. Vielleicht auch, um Jürgen die letzten Minuten hinter dem Steuer noch mal so richtig auskosten zu lassen? Alle Unterlagen zum Nachfliegen Für Simulator-Flieger und Fans, die noch tiefer in die Materie einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv die gesamten, teilweise handschriftlichen Dokumente des Fluges. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, incl. der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route. Hier ist das PEFB, das "PiltosEYE FlightBag" als PDF frei erhältlich. http://pilotsEYE.tv/downloads Das Buch zum Film Im Cockpit Jürgen Raps, Kerstin Felser und Harald Tschira. Destination Tokio. Friedhelm Bergmann, vielleicht manchen als Mitarbeiter dieser Filme bekannt, ist der erfolgreiche Buchautor, der die Logistik vor und hinter den Kulissen detailliert beschreibt. Mit umfangreichen Bildern und Grafiken werden die Vorbereitungen, der Aufenthalt im Cockpit und die Landung genau und leicht verständlich dokumentiert und erklärt. Ein Leckerbissen vom ersten bis zum letzten Blatt: Cockpit Live Frankfurt-Tokio "Auf Langstrecke unterwegs mit einer Lufthansa A380¿ Was denkt sich der Mann eigentlich dabei? Jürgen Raps durfte den fertigen Film als Erster sehen, aber nur mit Mikrofon und dem Versprechen, jede Szene zu kommentieren. Das hat den Vorteil, dass sich alle Gedanken und Hintergrund-Erklärungen zu diesem Film auf Tonspur 2 - gemeinsam mit dem Originalton - wiederfinden. Danach sollte keine Frage mehr offen sein... Der Wegbereiter Jürgen Raps war es auch, der PilotsEYE.tv vor acht Jahren erstmals Filmaufnahmen mit mehreren Kameras, damals im Cockpit einer A340 ebenfalls nach San Francisco (Serie No.01), ermöglicht hatte. So schließt sich der Kreis von unseren Anfängen zu seinem Ende als aktiver Pilot. Herzlichen Dank für diese einmalige Chance.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
PilotsEYE.tv 16. Seattle 777F
25,99 € *
ggf. zzgl. Versand

PilotsEYE.tv zeigt in dieser Folge die Herstellung, Abholung und Überstellung einer fabriksneuen Boeing 777F von Seattle - Paine Field - nach Frankfurt. Sie gilt als das momentan effizienteste und sparsamste Frachtflugzeug der Welt. Die Boeing 777-"Frachter" vereint die Vorteile eines kurzen Rumpfes mit den großen Flügeln der Passagierversion, um so über 100 Tonnen Nutzlast - das ist Rekord unter den Zweistrahlern - zu befördern. Drei Monate begleitete PilotsEYE.tv die Geburt eines neuen Giganten der Lüfte, von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Erstlingsflug aus den Boeing-Werften in Seattle in die neue, deut­sche Heimat nach Frankfurt. Kommentiert von beiden Flugkapi­tänen in regelmäßigen Rückblenden, bietet dieser Film die seltene Möglichkeit, die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einem fertigen neuen Flugzeug, dem fünften neuen Familienmitglied in der Lufthansa Cargo Flotte, hautnah mitzuerleben. Schön teuer - So kauft und bezahlt man ein Flugzeug Während ein Großteil des Kaufbetrags bereits bei der Bestellung überwiesen wird, erfolgt die letzte Tranche - ebenfalls eine zweistellige Millionen-Dollarsumme - erst nach der letzten Unterschrift zwischen Boeing und Lufthansa. Zeitweise kann man die Spannung der 12 Verhandler spüren, denn jetzt gilt es den Zustand des Flugzeugs, nach den Tests und den kleinen Reparaturen festzuhalten oder ggf. einen Nachlass zu verhandeln. Erst mit den erlösenden Worten "Gentlemen, the money has arrived", atmet der Raum auf - und entlädt sich in einem spontanen Applaus, als der symbolische Startschlüssel übergeben wird. PilotsEYE.tv zeigt einen seltenen Einblick in die letzten Momente der 220 Millionen Dollar (Listenpreis) Transaktion. Schön schnell - von 0 auf 12.000 (Meter) in 13 Minuten Was passiert, wenn ein Lastenflugzeug - ohne Beladung und dement­sprechend leicht - zum ersten Langstreckenflug nach Hause ansetzt? Es werden Rekorde gebrochen! Mit 140 Tonnen unter dem zulässigen Startgewicht von 348 t erfolgt der Steigflug auf Reise­flughöhe in nur 13 Minuten, einem Drittel der normalen Zeit. "Wow, das ist privater Rekord!", die einstimmige Meinung der beiden Piloten "aber eigentlich wäre es noch schneller gegangen". Denn zur Schonung der Triebwerke wurde nur mit 80% Leistung gestartet. Schön getestet - Der erste Aus-Flug "Eigentlich schalten wir alles aus, was sich irgendwie ausschalten lässt - aber natürlich nicht gleichzeitig.", schwärmt Boeings Gary Meiser. Denn alles fehlerhafte, was wir bei den ersten beiden Testflügen feststellen, wird umgehend im Werk repariert oder ausge­tauscht. Während der Flottenchef noch meint: "Ich will eigentlich gar nicht wissen, was die jetzt alles ausschalten.", leuchten die Augen von Manfred Schridde, dem techn. Chefpiloten. Diese genau nach Plan durchgeführten Tests sind - für die Testpiloten - zwei Stunden "großer Spaß", verbunden mit einer Menge neuer Erkenntnisse über das Flugzeug. Klar ist nur eines: Wer bei diesen Tests durchfliegt, fliegt nicht nach Hause. Schön krumm - Säbeldesign optimiert Triebwerke Bei der Suche nach potenziellen Möglichkeiten der Leistungs­steigerung wurde der US-Turbinenhersteller GE-Aviation im Orient fündig. Als Shamshir, (zu Englisch: "Scimitar"), bezeichnet man dort einen "Krummsäbel", dessen auffällig geschwungene Klinge man nun wieder im Einlass der Triebwerke wiederfindet. Das Erkennungszeichen ist die Verbreiterung der Turbinen­schaufeln (Fan-Blades) zur Spitze hin, die sich optimal auf Leistung und Geräuschentwicklung auswirkt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, wird selbst bei den Schaufeln nur noch teilweise auf Metall gesetzt - PilotsEYE.tv erklärt, warum. Schön technisch - Werkstour mit dem Chef-Testpilot PilotsEYE.tv durfte bereits bei der sogenannten "Kiellegung" in einer von Boeings fließbandartigen Werkshallen die ersten Bolzen und Nieten der späteren "D-ALFE" filmen. Seit 1995 wurden hier über 1200 neue Triple Sevens "geboren", und die Freude in den Gesichtern ist nicht zu übersehen, als Manfred Schridde, Lufthansas technischer Chefpilot, mit seinem amerikanischen Pendant zusammentrifft. Schritt für Schritt erklärt Boeings Chef-Testpilot Gary Meiser bei einem Rundgang durch die Halle - in der an bis zu fünf Flugzeugen gleichzeitig gearbeitet wird - die einzelnen Fertigungsabschnitte von Lufthansa Cargos neuer "Number Five". Schön langweilig - Autopiloten hassen Abholungsflüge In der Regel erhält der Autopilot schon wenige Minuten nach dem Start des Flugzeugs die Kontrolle über den weiteren Flugverlauf. Beim Abholungsflug einer funkelnagelneuen Maschine sieht das aber ganz anders aus. Warum die Kapitäne das Flugzeug noch lange weiter per Hand fliegen, erklärt Flottenchef Claus Richter. Schön kompakt - iPads erobern das Cockpit "Ein iPad an Bord erspart ein NAVKIT mit 30-50kg an Karten­ma­ter­ial", und "70 Flüge ohne NAVKIT ersparen ein iPad". Zwischen Datenflüssen, Apps und seiner Vision für die Zukunft der Lufthansa Cargo Cockpits, erklärt Kapitän Richter die Gründe für eine der grundlegendsten, technischen Umstellungen der letzten zehn Jahre. (Für die "Mathematiker": 227 kg mehr Spritverbrauch pro Tonne Fracht/Flug $700 pro Tonne Sprit = $8 Ersparnis pro Flug) Schön riesig - Boeing Everett ist Rekordhalter Die Flugzeugwerft in Everett, etwa 50 Kilometer nördlich von Seattle, ist die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing und trug bis vor Kurzem den Superlativ des "größten Gebäudes der Welt nach Volumen". Auf 13.000 Kubikmetern Raum werden hier vier verschiedene Modell­varianten, vom wahrscheinlich bekanntesten Passagierflugzeug aller Zeiten, der Boeing 747, über die 767 und die 777 bis zur 787 "Dreamliner" hergestellt. Lufthansa-Kapitän Manfred Schridde, der für den besten Blick extra das Dach des gegenüberliegenden Hilton Hotels erklommen hat, stellt sich PilotsEYE.tv als Guide und Kenner des Boeing-Areals zur Verfügung. Schön hässlich - Traumlandung des Dreamlifters Da sich selbst der CEO von Boeing beim Chefdesigner für diesen ästhetisch wohl gewöhnungsbedürftigen Umbau seiner 747 ent­schuldigt hat, ist es fast schon "erlaubt", das Aussehen des Dreamlifters als "hässlich" zu bezeichnen. Vier Modelle der welt­größten Frachtmaschine sind weltweit im Einsatz und befördern die vormontierten Einzelteile des B787 "Dreamliners" von den Pro­duktions­stätten z.B aus Japan oder Italien zur Endmontage nach Everett. Im Hauptfilm sieht man Teile der gigantischen Landung - im Bonus Feature die gesamte Dreamlifter Landung bis zur Entladung. Schön kontrolliert - Boeing kauft Fehler zurück "Buy back" ist der interne Begriff für behobene Produktionsfehler. Neun Techniker - aus allen relevanten Lufthansa Produktionsbereichen - fliegen bereits Tage vorher nach Seattle, um das fabrikneue Flugzeug auf Herz und Nieren zu überprüfen. Jede Beanstandung erhält dabei einen roten Aufkleber und wird von Boeing umgehend repariert. Alle, bis auf einen. Wird alles noch bis zur Abholung fertig oder kann ausnahmsweise trotzdem geflogen werden? Schön geschoben - Kein Taxi in Everett Taxiing nennt man die Fortbewegung eines Flugzeuges am Boden. Am Weg zur Startbahn ist dies meist Aufgabe der Piloten. Nicht so in Everett. Warum die Flugzeuge bis vor die Landebahn gezogen werden, verrät dieser Film. Schöne Zugaben - 2 Bonusteile nur auf DVD und BD Bonus I - Dreamlifter's landing im Close Up Bonus II - Factory Everett im Close Up Schöne Bemerkungen - Des Kapitäns Kommentar Als besonderer Leckerbissen für Flieger und Fans sticht vor allem die zweite Audiospur im DVD und Blu-ray Menü heraus: zusätzlich zum Originalton hört man auf dem Audiotrack 2 die Kommentare von Flugkapitän und Lufthansa Cargo Flottenchef Claus Richter. Unsere Empfehlung ist der Genuss nach dem ersten Filmdurchlauf. Denn so ergeben die vielen Erklärungen und Hintergrund­infor­ma­tionen das umfassendste Bild rund um die gezeigten Vorgänge und der Produktion des Films. Schön dokumentiert - Alle Originalunterlagen Nicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch für Fans und Fluginteressierte, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise sogar hand­schrift­lichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download an. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route - erstmals mit Strecken-Intervallfotos - das "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF PilotsEYE.tv. macht die "Faszination Fliegen" für jeden erlebbar "Ein Baby - zwei Eltern - und viele Taufpaten" schwärmt Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner-MEDIA über diese neue Episode. "Die D-ALFE wird über die Jahre noch viele Väter und Mütter adoptieren, die sich gerne an die ersten Flugstunden erinnern.. Schön Tapeziert - 22 kostenlose Hintergrundbilder In der Tradition der Filmserie gibt es auch diesmal wieder 22 neue speziell für den Computer-Bildschirm bearbeitete Bilder aus dem Film. Die sogenannten Wallpapers können kostenlos in den Größen 1024, 1080, 1920 und 2560 heruntergeladen werden. Motive: GREENHORN - HIGHBORN - SKYFACTORY - LABOR - BIRDSNEST - NAKEDPOWER - FRAPORT - VIRGINAL - SPICANDSPAN - HAULHALL - FRONTOFFICE - PLASTICBLADES - PARTLYNAKED - THRUSTED - BLINDFOLDED - ATEYELEVEL - HEARTPIT - AIRCUT - SEXYBONES - FIRSTRUBDOWN - WETSKIN.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
PilotsEYE.tv 16. Seattle 777F
25,99 € *
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PilotsEYE.tv zeigt in dieser Folge die Herstellung, Abholung und Überstellung einer fabriksneuen Boeing 777F von Seattle - Paine Field - nach Frankfurt. Sie gilt als das momentan effizienteste und sparsamste Frachtflugzeug der Welt. Die Boeing 777-"Frachter" vereint die Vorteile eines kurzen Rumpfes mit den großen Flügeln der Passagierversion, um so über 100 Tonnen Nutzlast - das ist Rekord unter den Zweistrahlern - zu befördern. Drei Monate begleitete PilotsEYE.tv die Geburt eines neuen Giganten der Lüfte, von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Erstlingsflug aus den Boeing-Werften in Seattle in die neue, deut­sche Heimat nach Frankfurt. Kommentiert von beiden Flugkapi­tänen in regelmäßigen Rückblenden, bietet dieser Film die seltene Möglichkeit, die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einem fertigen neuen Flugzeug, dem fünften neuen Familienmitglied in der Lufthansa Cargo Flotte, hautnah mitzuerleben. Schön teuer - So kauft und bezahlt man ein Flugzeug Während ein Großteil des Kaufbetrags bereits bei der Bestellung überwiesen wird, erfolgt die letzte Tranche - ebenfalls eine zweistellige Millionen-Dollarsumme - erst nach der letzten Unterschrift zwischen Boeing und Lufthansa. Zeitweise kann man die Spannung der 12 Verhandler spüren, denn jetzt gilt es den Zustand des Flugzeugs, nach den Tests und den kleinen Reparaturen festzuhalten oder ggf. einen Nachlass zu verhandeln. Erst mit den erlösenden Worten "Gentlemen, the money has arrived", atmet der Raum auf - und entlädt sich in einem spontanen Applaus, als der symbolische Startschlüssel übergeben wird. PilotsEYE.tv zeigt einen seltenen Einblick in die letzten Momente der 220 Millionen Dollar (Listenpreis) Transaktion. Schön schnell - von 0 auf 12.000 (Meter) in 13 Minuten Was passiert, wenn ein Lastenflugzeug - ohne Beladung und dement­sprechend leicht - zum ersten Langstreckenflug nach Hause ansetzt? Es werden Rekorde gebrochen! Mit 140 Tonnen unter dem zulässigen Startgewicht von 348 t erfolgt der Steigflug auf Reise­flughöhe in nur 13 Minuten, einem Drittel der normalen Zeit. "Wow, das ist privater Rekord!", die einstimmige Meinung der beiden Piloten "aber eigentlich wäre es noch schneller gegangen". Denn zur Schonung der Triebwerke wurde nur mit 80% Leistung gestartet. Schön getestet - Der erste Aus-Flug "Eigentlich schalten wir alles aus, was sich irgendwie ausschalten lässt - aber natürlich nicht gleichzeitig.", schwärmt Boeings Gary Meiser. Denn alles fehlerhafte, was wir bei den ersten beiden Testflügen feststellen, wird umgehend im Werk repariert oder ausge­tauscht. Während der Flottenchef noch meint: "Ich will eigentlich gar nicht wissen, was die jetzt alles ausschalten.", leuchten die Augen von Manfred Schridde, dem techn. Chefpiloten. Diese genau nach Plan durchgeführten Tests sind - für die Testpiloten - zwei Stunden "großer Spaß", verbunden mit einer Menge neuer Erkenntnisse über das Flugzeug. Klar ist nur eines: Wer bei diesen Tests durchfliegt, fliegt nicht nach Hause. Schön krumm - Säbeldesign optimiert Triebwerke Bei der Suche nach potenziellen Möglichkeiten der Leistungs­steigerung wurde der US-Turbinenhersteller GE-Aviation im Orient fündig. Als Shamshir, (zu Englisch: "Scimitar"), bezeichnet man dort einen "Krummsäbel", dessen auffällig geschwungene Klinge man nun wieder im Einlass der Triebwerke wiederfindet. Das Erkennungszeichen ist die Verbreiterung der Turbinen­schaufeln (Fan-Blades) zur Spitze hin, die sich optimal auf Leistung und Geräuschentwicklung auswirkt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, wird selbst bei den Schaufeln nur noch teilweise auf Metall gesetzt - PilotsEYE.tv erklärt, warum. Schön technisch - Werkstour mit dem Chef-Testpilot PilotsEYE.tv durfte bereits bei der sogenannten "Kiellegung" in einer von Boeings fließbandartigen Werkshallen die ersten Bolzen und Nieten der späteren "D-ALFE" filmen. Seit 1995 wurden hier über 1200 neue Triple Sevens "geboren", und die Freude in den Gesichtern ist nicht zu übersehen, als Manfred Schridde, Lufthansas technischer Chefpilot, mit seinem amerikanischen Pendant zusammentrifft. Schritt für Schritt erklärt Boeings Chef-Testpilot Gary Meiser bei einem Rundgang durch die Halle - in der an bis zu fünf Flugzeugen gleichzeitig gearbeitet wird - die einzelnen Fertigungsabschnitte von Lufthansa Cargos neuer "Number Five". Schön langweilig - Autopiloten hassen Abholungsflüge In der Regel erhält der Autopilot schon wenige Minuten nach dem Start des Flugzeugs die Kontrolle über den weiteren Flugverlauf. Beim Abholungsflug einer funkelnagelneuen Maschine sieht das aber ganz anders aus. Warum die Kapitäne das Flugzeug noch lange weiter per Hand fliegen, erklärt Flottenchef Claus Richter. Schön kompakt - iPads erobern das Cockpit "Ein iPad an Bord erspart ein NAVKIT mit 30-50kg an Karten­ma­ter­ial", und "70 Flüge ohne NAVKIT ersparen ein iPad". Zwischen Datenflüssen, Apps und seiner Vision für die Zukunft der Lufthansa Cargo Cockpits, erklärt Kapitän Richter die Gründe für eine der grundlegendsten, technischen Umstellungen der letzten zehn Jahre. (Für die "Mathematiker": 227 kg mehr Spritverbrauch pro Tonne Fracht/Flug $700 pro Tonne Sprit = $8 Ersparnis pro Flug) Schön riesig - Boeing Everett ist Rekordhalter Die Flugzeugwerft in Everett, etwa 50 Kilometer nördlich von Seattle, ist die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing und trug bis vor Kurzem den Superlativ des "größten Gebäudes der Welt nach Volumen". Auf 13.000 Kubikmetern Raum werden hier vier verschiedene Modell­varianten, vom wahrscheinlich bekanntesten Passagierflugzeug aller Zeiten, der Boeing 747, über die 767 und die 777 bis zur 787 "Dreamliner" hergestellt. Lufthansa-Kapitän Manfred Schridde, der für den besten Blick extra das Dach des gegenüberliegenden Hilton Hotels erklommen hat, stellt sich PilotsEYE.tv als Guide und Kenner des Boeing-Areals zur Verfügung. Schön hässlich - Traumlandung des Dreamlifters Da sich selbst der CEO von Boeing beim Chefdesigner für diesen ästhetisch wohl gewöhnungsbedürftigen Umbau seiner 747 ent­schuldigt hat, ist es fast schon "erlaubt", das Aussehen des Dreamlifters als "hässlich" zu bezeichnen. Vier Modelle der welt­größten Frachtmaschine sind weltweit im Einsatz und befördern die vormontierten Einzelteile des B787 "Dreamliners" von den Pro­duktions­stätten z.B aus Japan oder Italien zur Endmontage nach Everett. Im Hauptfilm sieht man Teile der gigantischen Landung - im Bonus Feature die gesamte Dreamlifter Landung bis zur Entladung. Schön kontrolliert - Boeing kauft Fehler zurück "Buy back" ist der interne Begriff für behobene Produktionsfehler. Neun Techniker - aus allen relevanten Lufthansa Produktionsbereichen - fliegen bereits Tage vorher nach Seattle, um das fabrikneue Flugzeug auf Herz und Nieren zu überprüfen. Jede Beanstandung erhält dabei einen roten Aufkleber und wird von Boeing umgehend repariert. Alle, bis auf einen. Wird alles noch bis zur Abholung fertig oder kann ausnahmsweise trotzdem geflogen werden? Schön geschoben - Kein Taxi in Everett Taxiing nennt man die Fortbewegung eines Flugzeuges am Boden. Am Weg zur Startbahn ist dies meist Aufgabe der Piloten. Nicht so in Everett. Warum die Flugzeuge bis vor die Landebahn gezogen werden, verrät dieser Film. Schöne Zugaben - 2 Bonusteile nur auf DVD und BD Bonus I - Dreamlifter's landing im Close Up Bonus II - Factory Everett im Close Up Schöne Bemerkungen - Des Kapitäns Kommentar Als besonderer Leckerbissen für Flieger und Fans sticht vor allem die zweite Audiospur im DVD und Blu-ray Menü heraus: zusätzlich zum Originalton hört man auf dem Audiotrack 2 die Kommentare von Flugkapitän und Lufthansa Cargo Flottenchef Claus Richter. Unsere Empfehlung ist der Genuss nach dem ersten Filmdurchlauf. Denn so ergeben die vielen Erklärungen und Hintergrund­infor­ma­tionen das umfassendste Bild rund um die gezeigten Vorgänge und der Produktion des Films. Schön dokumentiert - Alle Originalunterlagen Nicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch für Fans und Fluginteressierte, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise sogar hand­schrift­lichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download an. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route - erstmals mit Strecken-Intervallfotos - das "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF PilotsEYE.tv. macht die "Faszination Fliegen" für jeden erlebbar "Ein Baby - zwei Eltern - und viele Taufpaten" schwärmt Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner-MEDIA über diese neue Episode. "Die D-ALFE wird über die Jahre noch viele Väter und Mütter adoptieren, die sich gerne an die ersten Flugstunden erinnern.. Schön Tapeziert - 22 kostenlose Hintergrundbilder In der Tradition der Filmserie gibt es auch diesmal wieder 22 neue speziell für den Computer-Bildschirm bearbeitete Bilder aus dem Film. Die sogenannten Wallpapers können kostenlos in den Größen 1024, 1080, 1920 und 2560 heruntergeladen werden. Motive: GREENHORN - HIGHBORN - SKYFACTORY - LABOR - BIRDSNEST - NAKEDPOWER - FRAPORT - VIRGINAL - SPICANDSPAN - HAULHALL - FRONTOFFICE - PLASTICBLADES - PARTLYNAKED - THRUSTED - BLINDFOLDED - ATEYELEVEL - HEARTPIT - AIRCUT - SEXYBONES - FIRSTRUBDOWN - WETSKIN.

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Stand: 28.05.2020
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PilotsEYE.tv 16. Seattle 777F
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PilotsEYE.tv zeigt in dieser Folge die Herstellung, Abholung und Überstellung einer fabriksneuen Boeing 777F von Seattle - Paine Field - nach Frankfurt. Sie gilt als das momentan effizienteste und sparsamste Frachtflugzeug der Welt. Die Boeing 777-"Frachter" vereint die Vorteile eines kurzen Rumpfes mit den großen Flügeln der Passagierversion, um so über 100 Tonnen Nutzlast - das ist Rekord unter den Zweistrahlern - zu befördern. Drei Monate begleitete PilotsEYE.tv die Geburt eines neuen Giganten der Lüfte, von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Erstlingsflug aus den Boeing-Werften in Seattle in die neue, deut­sche Heimat nach Frankfurt. Kommentiert von beiden Flugkapi­tänen in regelmäßigen Rückblenden, bietet dieser Film die seltene Möglichkeit, die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einem fertigen neuen Flugzeug, dem fünften neuen Familienmitglied in der Lufthansa Cargo Flotte, hautnah mitzuerleben. Schön teuer - So kauft und bezahlt man ein Flugzeug Während ein Großteil des Kaufbetrags bereits bei der Bestellung überwiesen wird, erfolgt die letzte Tranche - ebenfalls eine zweistellige Millionen-Dollarsumme - erst nach der letzten Unterschrift zwischen Boeing und Lufthansa. Zeitweise kann man die Spannung der 12 Verhandler spüren, denn jetzt gilt es den Zustand des Flugzeugs, nach den Tests und den kleinen Reparaturen festzuhalten oder ggf. einen Nachlass zu verhandeln. Erst mit den erlösenden Worten "Gentlemen, the money has arrived", atmet der Raum auf - und entlädt sich in einem spontanen Applaus, als der symbolische Startschlüssel übergeben wird. PilotsEYE.tv zeigt einen seltenen Einblick in die letzten Momente der 220 Millionen Dollar (Listenpreis) Transaktion. Schön schnell - von 0 auf 12.000 (Meter) in 13 Minuten Was passiert, wenn ein Lastenflugzeug - ohne Beladung und dement­sprechend leicht - zum ersten Langstreckenflug nach Hause ansetzt? Es werden Rekorde gebrochen! Mit 140 Tonnen unter dem zulässigen Startgewicht von 348 t erfolgt der Steigflug auf Reise­flughöhe in nur 13 Minuten, einem Drittel der normalen Zeit. "Wow, das ist privater Rekord!", die einstimmige Meinung der beiden Piloten "aber eigentlich wäre es noch schneller gegangen". Denn zur Schonung der Triebwerke wurde nur mit 80% Leistung gestartet. Schön getestet - Der erste Aus-Flug "Eigentlich schalten wir alles aus, was sich irgendwie ausschalten lässt - aber natürlich nicht gleichzeitig.", schwärmt Boeings Gary Meiser. Denn alles fehlerhafte, was wir bei den ersten beiden Testflügen feststellen, wird umgehend im Werk repariert oder ausge­tauscht. Während der Flottenchef noch meint: "Ich will eigentlich gar nicht wissen, was die jetzt alles ausschalten.", leuchten die Augen von Manfred Schridde, dem techn. Chefpiloten. Diese genau nach Plan durchgeführten Tests sind - für die Testpiloten - zwei Stunden "großer Spaß", verbunden mit einer Menge neuer Erkenntnisse über das Flugzeug. Klar ist nur eines: Wer bei diesen Tests durchfliegt, fliegt nicht nach Hause. Schön krumm - Säbeldesign optimiert Triebwerke Bei der Suche nach potenziellen Möglichkeiten der Leistungs­steigerung wurde der US-Turbinenhersteller GE-Aviation im Orient fündig. Als Shamshir, (zu Englisch: "Scimitar"), bezeichnet man dort einen "Krummsäbel", dessen auffällig geschwungene Klinge man nun wieder im Einlass der Triebwerke wiederfindet. Das Erkennungszeichen ist die Verbreiterung der Turbinen­schaufeln (Fan-Blades) zur Spitze hin, die sich optimal auf Leistung und Geräuschentwicklung auswirkt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, wird selbst bei den Schaufeln nur noch teilweise auf Metall gesetzt - PilotsEYE.tv erklärt, warum. Schön technisch - Werkstour mit dem Chef-Testpilot PilotsEYE.tv durfte bereits bei der sogenannten "Kiellegung" in einer von Boeings fließbandartigen Werkshallen die ersten Bolzen und Nieten der späteren "D-ALFE" filmen. Seit 1995 wurden hier über 1200 neue Triple Sevens "geboren", und die Freude in den Gesichtern ist nicht zu übersehen, als Manfred Schridde, Lufthansas technischer Chefpilot, mit seinem amerikanischen Pendant zusammentrifft. Schritt für Schritt erklärt Boeings Chef-Testpilot Gary Meiser bei einem Rundgang durch die Halle - in der an bis zu fünf Flugzeugen gleichzeitig gearbeitet wird - die einzelnen Fertigungsabschnitte von Lufthansa Cargos neuer "Number Five". Schön langweilig - Autopiloten hassen Abholungsflüge In der Regel erhält der Autopilot schon wenige Minuten nach dem Start des Flugzeugs die Kontrolle über den weiteren Flugverlauf. Beim Abholungsflug einer funkelnagelneuen Maschine sieht das aber ganz anders aus. Warum die Kapitäne das Flugzeug noch lange weiter per Hand fliegen, erklärt Flottenchef Claus Richter. Schön kompakt - iPads erobern das Cockpit "Ein iPad an Bord erspart ein NAVKIT mit 30-50kg an Karten­ma­ter­ial", und "70 Flüge ohne NAVKIT ersparen ein iPad". Zwischen Datenflüssen, Apps und seiner Vision für die Zukunft der Lufthansa Cargo Cockpits, erklärt Kapitän Richter die Gründe für eine der grundlegendsten, technischen Umstellungen der letzten zehn Jahre. (Für die "Mathematiker": 227 kg mehr Spritverbrauch pro Tonne Fracht/Flug $700 pro Tonne Sprit = $8 Ersparnis pro Flug) Schön riesig - Boeing Everett ist Rekordhalter Die Flugzeugwerft in Everett, etwa 50 Kilometer nördlich von Seattle, ist die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing und trug bis vor Kurzem den Superlativ des "größten Gebäudes der Welt nach Volumen". Auf 13.000 Kubikmetern Raum werden hier vier verschiedene Modell­varianten, vom wahrscheinlich bekanntesten Passagierflugzeug aller Zeiten, der Boeing 747, über die 767 und die 777 bis zur 787 "Dreamliner" hergestellt. Lufthansa-Kapitän Manfred Schridde, der für den besten Blick extra das Dach des gegenüberliegenden Hilton Hotels erklommen hat, stellt sich PilotsEYE.tv als Guide und Kenner des Boeing-Areals zur Verfügung. Schön hässlich - Traumlandung des Dreamlifters Da sich selbst der CEO von Boeing beim Chefdesigner für diesen ästhetisch wohl gewöhnungsbedürftigen Umbau seiner 747 ent­schuldigt hat, ist es fast schon "erlaubt", das Aussehen des Dreamlifters als "hässlich" zu bezeichnen. Vier Modelle der welt­größten Frachtmaschine sind weltweit im Einsatz und befördern die vormontierten Einzelteile des B787 "Dreamliners" von den Pro­duktions­stätten z.B aus Japan oder Italien zur Endmontage nach Everett. Im Hauptfilm sieht man Teile der gigantischen Landung - im Bonus Feature die gesamte Dreamlifter Landung bis zur Entladung. Schön kontrolliert - Boeing kauft Fehler zurück "Buy back" ist der interne Begriff für behobene Produktionsfehler. Neun Techniker - aus allen relevanten Lufthansa Produktionsbereichen - fliegen bereits Tage vorher nach Seattle, um das fabrikneue Flugzeug auf Herz und Nieren zu überprüfen. Jede Beanstandung erhält dabei einen roten Aufkleber und wird von Boeing umgehend repariert. Alle, bis auf einen. Wird alles noch bis zur Abholung fertig oder kann ausnahmsweise trotzdem geflogen werden? Schön geschoben - Kein Taxi in Everett Taxiing nennt man die Fortbewegung eines Flugzeuges am Boden. Am Weg zur Startbahn ist dies meist Aufgabe der Piloten. Nicht so in Everett. Warum die Flugzeuge bis vor die Landebahn gezogen werden, verrät dieser Film. Schöne Zugaben - 2 Bonusteile nur auf DVD und BD Bonus I - Dreamlifter's landing im Close Up Bonus II - Factory Everett im Close Up Schöne Bemerkungen - Des Kapitäns Kommentar Als besonderer Leckerbissen für Flieger und Fans sticht vor allem die zweite Audiospur im DVD und Blu-ray Menü heraus: zusätzlich zum Originalton hört man auf dem Audiotrack 2 die Kommentare von Flugkapitän und Lufthansa Cargo Flottenchef Claus Richter. Unsere Empfehlung ist der Genuss nach dem ersten Filmdurchlauf. Denn so ergeben die vielen Erklärungen und Hintergrund­infor­ma­tionen das umfassendste Bild rund um die gezeigten Vorgänge und der Produktion des Films. Schön dokumentiert - Alle Originalunterlagen Nicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch für Fans und Fluginteressierte, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise sogar hand­schrift­lichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download an. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route - erstmals mit Strecken-Intervallfotos - das "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF PilotsEYE.tv. macht die "Faszination Fliegen" für jeden erlebbar "Ein Baby - zwei Eltern - und viele Taufpaten" schwärmt Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner-MEDIA über diese neue Episode. "Die D-ALFE wird über die Jahre noch viele Väter und Mütter adoptieren, die sich gerne an die ersten Flugstunden erinnern.. Schön Tapeziert - 22 kostenlose Hintergrundbilder In der Tradition der Filmserie gibt es auch diesmal wieder 22 neue speziell für den Computer-Bildschirm bearbeitete Bilder aus dem Film. Die sogenannten Wallpapers können kostenlos in den Größen 1024, 1080, 1920 und 2560 heruntergeladen werden. Motive: GREENHORN - HIGHBORN - SKYFACTORY - LABOR - BIRDSNEST - NAKEDPOWER - FRAPORT - VIRGINAL - SPICANDSPAN - HAULHALL - FRONTOFFICE - PLASTICBLADES - PARTLYNAKED - THRUSTED - BLINDFOLDED - ATEYELEVEL - HEARTPIT - AIRCUT - SEXYBONES - FIRSTRUBDOWN - WETSKIN.

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Stand: 28.05.2020
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PilotsEYE.tv zeigt in dieser Folge die Herstellung, Abholung und Überstellung einer fabriksneuen Boeing 777F von Seattle - Paine Field - nach Frankfurt. Sie gilt als das momentan effizienteste und sparsamste Frachtflugzeug der Welt. Die Boeing 777-"Frachter" vereint die Vorteile eines kurzen Rumpfes mit den großen Flügeln der Passagierversion, um so über 100 Tonnen Nutzlast - das ist Rekord unter den Zweistrahlern - zu befördern. Drei Monate begleitete PilotsEYE.tv die Geburt eines neuen Giganten der Lüfte, von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Erstlingsflug aus den Boeing-Werften in Seattle in die neue, deut­sche Heimat nach Frankfurt. Kommentiert von beiden Flugkapi­tänen in regelmäßigen Rückblenden, bietet dieser Film die seltene Möglichkeit, die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einem fertigen neuen Flugzeug, dem fünften neuen Familienmitglied in der Lufthansa Cargo Flotte, hautnah mitzuerleben. Schön teuer - So kauft und bezahlt man ein Flugzeug Während ein Großteil des Kaufbetrags bereits bei der Bestellung überwiesen wird, erfolgt die letzte Tranche - ebenfalls eine zweistellige Millionen-Dollarsumme - erst nach der letzten Unterschrift zwischen Boeing und Lufthansa. Zeitweise kann man die Spannung der 12 Verhandler spüren, denn jetzt gilt es den Zustand des Flugzeugs, nach den Tests und den kleinen Reparaturen festzuhalten oder ggf. einen Nachlass zu verhandeln. Erst mit den erlösenden Worten "Gentlemen, the money has arrived", atmet der Raum auf - und entlädt sich in einem spontanen Applaus, als der symbolische Startschlüssel übergeben wird. PilotsEYE.tv zeigt einen seltenen Einblick in die letzten Momente der 220 Millionen Dollar (Listenpreis) Transaktion. Schön schnell - von 0 auf 12.000 (Meter) in 13 Minuten Was passiert, wenn ein Lastenflugzeug - ohne Beladung und dement­sprechend leicht - zum ersten Langstreckenflug nach Hause ansetzt? Es werden Rekorde gebrochen! Mit 140 Tonnen unter dem zulässigen Startgewicht von 348 t erfolgt der Steigflug auf Reise­flughöhe in nur 13 Minuten, einem Drittel der normalen Zeit. "Wow, das ist privater Rekord!", die einstimmige Meinung der beiden Piloten "aber eigentlich wäre es noch schneller gegangen". Denn zur Schonung der Triebwerke wurde nur mit 80% Leistung gestartet. Schön getestet - Der erste Aus-Flug "Eigentlich schalten wir alles aus, was sich irgendwie ausschalten lässt - aber natürlich nicht gleichzeitig.", schwärmt Boeings Gary Meiser. Denn alles fehlerhafte, was wir bei den ersten beiden Testflügen feststellen, wird umgehend im Werk repariert oder ausge­tauscht. Während der Flottenchef noch meint: "Ich will eigentlich gar nicht wissen, was die jetzt alles ausschalten.", leuchten die Augen von Manfred Schridde, dem techn. Chefpiloten. Diese genau nach Plan durchgeführten Tests sind - für die Testpiloten - zwei Stunden "großer Spaß", verbunden mit einer Menge neuer Erkenntnisse über das Flugzeug. Klar ist nur eines: Wer bei diesen Tests durchfliegt, fliegt nicht nach Hause. Schön krumm - Säbeldesign optimiert Triebwerke Bei der Suche nach potenziellen Möglichkeiten der Leistungs­steigerung wurde der US-Turbinenhersteller GE-Aviation im Orient fündig. Als Shamshir, (zu Englisch: "Scimitar"), bezeichnet man dort einen "Krummsäbel", dessen auffällig geschwungene Klinge man nun wieder im Einlass der Triebwerke wiederfindet. Das Erkennungszeichen ist die Verbreiterung der Turbinen­schaufeln (Fan-Blades) zur Spitze hin, die sich optimal auf Leistung und Geräuschentwicklung auswirkt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, wird selbst bei den Schaufeln nur noch teilweise auf Metall gesetzt - PilotsEYE.tv erklärt, warum. Schön technisch - Werkstour mit dem Chef-Testpilot PilotsEYE.tv durfte bereits bei der sogenannten "Kiellegung" in einer von Boeings fließbandartigen Werkshallen die ersten Bolzen und Nieten der späteren "D-ALFE" filmen. Seit 1995 wurden hier über 1200 neue Triple Sevens "geboren", und die Freude in den Gesichtern ist nicht zu übersehen, als Manfred Schridde, Lufthansas technischer Chefpilot, mit seinem amerikanischen Pendant zusammentrifft. Schritt für Schritt erklärt Boeings Chef-Testpilot Gary Meiser bei einem Rundgang durch die Halle - in der an bis zu fünf Flugzeugen gleichzeitig gearbeitet wird - die einzelnen Fertigungsabschnitte von Lufthansa Cargos neuer "Number Five". Schön langweilig - Autopiloten hassen Abholungsflüge In der Regel erhält der Autopilot schon wenige Minuten nach dem Start des Flugzeugs die Kontrolle über den weiteren Flugverlauf. Beim Abholungsflug einer funkelnagelneuen Maschine sieht das aber ganz anders aus. Warum die Kapitäne das Flugzeug noch lange weiter per Hand fliegen, erklärt Flottenchef Claus Richter. Schön kompakt - iPads erobern das Cockpit "Ein iPad an Bord erspart ein NAVKIT mit 30-50kg an Karten­ma­ter­ial", und "70 Flüge ohne NAVKIT ersparen ein iPad". Zwischen Datenflüssen, Apps und seiner Vision für die Zukunft der Lufthansa Cargo Cockpits, erklärt Kapitän Richter die Gründe für eine der grundlegendsten, technischen Umstellungen der letzten zehn Jahre. (Für die "Mathematiker": 227 kg mehr Spritverbrauch pro Tonne Fracht/Flug $700 pro Tonne Sprit = $8 Ersparnis pro Flug) Schön riesig - Boeing Everett ist Rekordhalter Die Flugzeugwerft in Everett, etwa 50 Kilometer nördlich von Seattle, ist die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing und trug bis vor Kurzem den Superlativ des "größten Gebäudes der Welt nach Volumen". Auf 13.000 Kubikmetern Raum werden hier vier verschiedene Modell­varianten, vom wahrscheinlich bekanntesten Passagierflugzeug aller Zeiten, der Boeing 747, über die 767 und die 777 bis zur 787 "Dreamliner" hergestellt. Lufthansa-Kapitän Manfred Schridde, der für den besten Blick extra das Dach des gegenüberliegenden Hilton Hotels erklommen hat, stellt sich PilotsEYE.tv als Guide und Kenner des Boeing-Areals zur Verfügung. Schön hässlich - Traumlandung des Dreamlifters Da sich selbst der CEO von Boeing beim Chefdesigner für diesen ästhetisch wohl gewöhnungsbedürftigen Umbau seiner 747 ent­schuldigt hat, ist es fast schon "erlaubt", das Aussehen des Dreamlifters als "hässlich" zu bezeichnen. Vier Modelle der welt­größten Frachtmaschine sind weltweit im Einsatz und befördern die vormontierten Einzelteile des B787 "Dreamliners" von den Pro­duktions­stätten z.B aus Japan oder Italien zur Endmontage nach Everett. Im Hauptfilm sieht man Teile der gigantischen Landung - im Bonus Feature die gesamte Dreamlifter Landung bis zur Entladung. Schön kontrolliert - Boeing kauft Fehler zurück "Buy back" ist der interne Begriff für behobene Produktionsfehler. Neun Techniker - aus allen relevanten Lufthansa Produktionsbereichen - fliegen bereits Tage vorher nach Seattle, um das fabrikneue Flugzeug auf Herz und Nieren zu überprüfen. Jede Beanstandung erhält dabei einen roten Aufkleber und wird von Boeing umgehend repariert. Alle, bis auf einen. Wird alles noch bis zur Abholung fertig oder kann ausnahmsweise trotzdem geflogen werden? Schön geschoben - Kein Taxi in Everett Taxiing nennt man die Fortbewegung eines Flugzeuges am Boden. Am Weg zur Startbahn ist dies meist Aufgabe der Piloten. Nicht so in Everett. Warum die Flugzeuge bis vor die Landebahn gezogen werden, verrät dieser Film. Schöne Zugaben - 2 Bonusteile nur auf DVD und BD Bonus I - Dreamlifter's landing im Close Up Bonus II - Factory Everett im Close Up Schöne Bemerkungen - Des Kapitäns Kommentar Als besonderer Leckerbissen für Flieger und Fans sticht vor allem die zweite Audiospur im DVD und Blu-ray Menü heraus: zusätzlich zum Originalton hört man auf dem Audiotrack 2 die Kommentare von Flugkapitän und Lufthansa Cargo Flottenchef Claus Richter. Unsere Empfehlung ist der Genuss nach dem ersten Filmdurchlauf. Denn so ergeben die vielen Erklärungen und Hintergrund­infor­ma­tionen das umfassendste Bild rund um die gezeigten Vorgänge und der Produktion des Films. Schön dokumentiert - Alle Originalunterlagen Nicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch für Fans und Fluginteressierte, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise sogar hand­schrift­lichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download an. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route - erstmals mit Strecken-Intervallfotos - das "PilotsEYE Flight Briefing" als PDF PilotsEYE.tv. macht die "Faszination Fliegen" für jeden erlebbar "Ein Baby - zwei Eltern - und viele Taufpaten" schwärmt Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner-MEDIA über diese neue Episode. "Die D-ALFE wird über die Jahre noch viele Väter und Mütter adoptieren, die sich gerne an die ersten Flugstunden erinnern.. Schön Tapeziert - 22 kostenlose Hintergrundbilder In der Tradition der Filmserie gibt es auch diesmal wieder 22 neue speziell für den Computer-Bildschirm bearbeitete Bilder aus dem Film. Die sogenannten Wallpapers können kostenlos in den Größen 1024, 1080, 1920 und 2560 heruntergeladen werden. Motive: GREENHORN - HIGHBORN - SKYFACTORY - LABOR - BIRDSNEST - NAKEDPOWER - FRAPORT - VIRGINAL - SPICANDSPAN - HAULHALL - FRONTOFFICE - PLASTICBLADES - PARTLYNAKED - THRUSTED - BLINDFOLDED - ATEYELEVEL - HEARTPIT - AIRCUT - SEXYBONES - FIRSTRUBDOWN - WETSKIN.

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Stand: 28.05.2020
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PilotsEYE.tv | SEATTLE 777F - DVD
29,38 € *
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PilotsEYE.tv zeigt in dieser Folge die Herstellung, Abholung und Überstellungeiner fabriksneuen Boeing 777F von Seattle – Paine Field – nach Frankfurt.Sie gilt als das momentan effizienteste und sparsamste Frachtflugzeug der Welt. Die Boeing 777-„Frachter“ vereint die Vorteile eines kurzen Rumpfes mit den großen Flügeln der Passagierversion, um so über 100 Tonnen Nutzlast – das ist Rekord unter den Zweistrahlern – zu befördern.Drei Monate begleitete PilotsEYE.tv die Geburt eines neuen Giganten der Lüfte, von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Erstlingsflug aus den Boeing-Werften in Seattle in die neue, deut­sche Heimat nach Frankfurt. Kommentiert von beiden Flugkapi­tänen in regelmäßigen Rückblenden, bietet dieser Film die seltene Möglichkeit, die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einem fertigen neuen Flugzeug, dem fünften neuen Familienmitglied in der Lufthansa Cargo Flotte, hautnah mitzuerleben.Schön teuer – So kauft und bezahlt man ein FlugzeugWährend ein Großteil des Kaufbetrags bereits bei der Bestellung überwiesen wird, erfolgt die letzte Tranche – ebenfalls eine zweistellige Millionen-Dollarsumme – erst nach der letzten Unterschrift zwischen Boeing und Lufthansa. Zeitweise kann man die Spannung der 12 Verhandler spüren, denn jetzt gilt es den Zustand des Flugzeugs, nach den Tests und den kleinen Reparaturen festzuhalten oder ggf. einen Nachlass zu verhandeln. Erst mit den erlösenden Worten „Gentlemen, the money has arrived“, atmet der Raum auf – und entlädt sich in einem spontanen Applaus, als der symbolische Startschlüssel übergeben wird. PilotsEYE.tv zeigt einen seltenen Einblick in die letzten Momente der 320 Millionen Dollar (Listenpreis) Transaktion.Schön schnell – von 0 auf 12.000 (Meter) in 13 Minuten Was passiert, wenn ein Lastenflugzeug – ohne Beladung und dement­sprechend leicht – zum ersten Langstreckenflug nach Hause ansetzt? Es werden Rekorde gebrochen! Mit 140 Tonnen unter dem zulässigen Startgewicht von 348 t erfolgt der Steigflug auf Reise­flughöhe in nur 13 Minuten, einem Drittel der normalen Zeit. „Wow, das ist privater Rekord!“, die einstimmige Meinung der beiden Piloten „aber eigentlich wäre es noch schneller gegangen”. Denn zur Schonung der Triebwerke wurde nur mit 80% Leistung gestartet. Schön getestet – Der erste Aus-Flug„Eigentlich schalten wir alles aus, was sich irgendwie ausschalten lässt – aber natürlich nicht gleichzeitig.“, schwärmt Boeings Gary Meiser. Denn alles fehlerhafte, was wir bei den ersten beiden Testflügen feststellen, wird umgehend im Werk repariert oder ausge­tauscht. Während der Flottenchef noch meint: „Ich will eigentlich gar nicht wissen, was die jetzt alles ausschalten.“, leuchten die Augen von Manfred Schridde, dem techn. Chefpiloten. Diese genau nach Plan durchgeführten Tests sind – für die Testpiloten – zwei Stunden „großer Spaß“, verbunden mit einer Menge neuer Erkenntnisse über das Flugzeug. Klar ist nur eines: Wer bei diesen Tests durchfliegt, fliegt nicht nach Hause.Schön krumm – Säbeldesign optimiert TriebwerkeBei der Suche nach potenziellen Möglichkeiten der Leistungs­steigerung wurde der US-Turbinenhersteller GE-Aviation im Orient fündig. Als Shamshir, (zu Englisch: „Scimitar“), bezeichnet man dort einen „Krummsäbel“, dessen auffällig geschwungene Klinge man nun wieder im Einlass der Triebwerke wiederfindet. Das Erkennungszeichen ist die Verbreiterung der Turbinen­schaufeln (Fan-Blades) zur Spitze hin, die sich optimal auf Leistung und Geräuschentwicklung auswirkt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, wird selbst bei den Schaufeln nur noch teilweise auf Metall gesetzt – PilotsEYE.tv erklärt, warum.Schön technisch – Werkstour mit dem Chef-TestpilotPilotsEYE.tv durfte bereits bei der sogenannten „Kiellegung“ in einer von Boeings fließbandartigen Werkshallen die ersten Bolzen und Nieten der späteren „D-ALFE“ filmen. Seit 1995 wurden hier über 1200 neue Triple Sevens „geboren“, und die Freude in den Gesichtern ist nicht zu übersehen, als Manfred Schridde, Lufthansas technischer Chefpilot, mit seinem amerikanischen Pendant zusammentrifft. Schritt für Schritt erklärt Boeings Chef-Testpilot Gary Meiser bei einem Rundgang durch die Halle – in der an bis zu fünf Flugzeugen gleichzeitig gearbeitet wird – die einzelnen Fertigungsabschnitte von Lufthansa Cargos neuer „Number Five“.Schön langweilig – Autopiloten hassen AbholungsflügeIn der Regel erhält der Autopilot schon wenige Minuten nach dem Start des Flugzeugs die Kontrolle über den weiteren Flugverlauf. Beim Abholungsflug einer funkelnagelneuen Maschine sieht das aber ganz anders aus. Warum die Kapitäne das Flugzeug noch lange weiter per Hand fliegen, erklärt Flottenchef Claus Richter. Schön kompakt – iPads erobern das Cockpit „Ein iPad an Bord erspart ein NAVKIT mit 30-50kg an Karten­ma­ter­ial“, und „70 Flüge ohne NAVKIT ersparen ein iPad“. Zwischen Datenflüssen, Apps und seiner Vision für die Zukunft der Lufthansa Cargo Cockpits, erklärt Kapitän Richter die Gründe für eine der grundlegendsten, technischen Umstellungen der letzten zehn Jahre.(Für die „Mathematiker“: 227 kg mehr Spritverbrauch pro Tonne Fracht/Flug | $700 pro Tonne Sprit | = $8 Ersparnis pro Flug) Schön riesig – Boeing Everett ist RekordhalterDie Flugzeugwerft in Everett, etwa 50 Kilometer nördlich von Seattle, ist die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing und trug bis vor Kurzem den Superlativ des „größten Gebäudes der Welt nach Volumen“. Auf 13.000 Kubikmetern Raum werden hier vier verschiedene Modell­varianten, vom wahrscheinlich bekanntesten Passagierflugzeug aller Zeiten, der Boeing 747, über die 767 und die 777 bis zur 787 „Dreamliner“ hergestellt. Lufthansa-Kapitän Manfred Schridde, der für den besten Blick extra das Dach des gegenüberliegenden Hilton Hotels erklommen hat, stellt sich PilotsEYE.tv als Guide und Kenner des Boeing-Areals zur Verfügung.Schön hässlich – Traumlandung des DreamliftersDa sich selbst der CEO von Boeing beim Chefdesigner für diesen ästhetisch wohl gewöhnungsbedürftigen Umbau seiner 747 ent­schuldigt hat, ist es fast schon „erlaubt“, das Aussehen des Dreamlifters als „hässlich“ zu bezeichnen. Vier Modelle der welt­größten Frachtmaschine sind weltweit im Einsatz und befördern die vormontierten Einzelteile des B787 „Dreamliners“ von den Pro­duktions­stätten z.B aus Japan oder Italien zur Endmontage nach Everett.Im Hauptfilm sieht man Teile der gigantischen Landung – im Bonus Feature die gesamte Dreamlifter Landung bis zur Entladung.Schön kontrolliert – Boeing kauft Fehler zurück„Buy back“ ist der interne Begriff für behobene Produktionsfehler. Neun Techniker – aus allen relevanten Lufthansa Produktionsbereichen – beginnen bereits Tage zuvor, das fabrikneue Flugzeug auf Herz und Nieren zu überprüfen. Jede Beanstandung erhält dabei einen roten Aufkleber und wird von Boeing umgehend repariert. Alle, bis auf Einen. Wird alles noch bis zur Abholung fertig oder kann ausnahmsweise trotzdem geflogen werden?Schön geschoben – Kein Taxi in EverettTaxiing nennt man die Fortbewegung eines Flugzeuges am Boden. Am Weg zur Startbahn ist dies meist Aufgabe der Piloten. Nicht so in Everett. Warum die Flugzeuge bis vor die Landebahn gezogen werden, verrät dieser Film.Schöne Zugaben – 2 Bonusteile nur auf DVD und BDBonus I – Dreamlifter’s landing im Close Up Bonus II – Factory Everett im Close UpSchöne Bemerkungen – Des Kapitäns KommentarAls besonderer Leckerbissen für Flieger und Fans sticht vor allem die zweite Audiospur im DVD und Blu-ray Menü heraus: zusätzlich zum Originalton hört man auf dem Audiotrack 2 die Kommentare von Flugkapitän und Lufthansa Cargo Flottenchef Claus Richter. Unsere Empfehlung ist der Genuss nach dem ersten Filmdurchlauf. Denn so ergeben die vielen Erklärungen und Hintergrund­infor­ma­tionen das umfassendste Bild rund um die gezeigten Vorgänge und der Produktion des Films.Schön dokumentiert – Alle OriginalunterlagenNicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch für Fans und Fluginteressierte, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise sogar hand­schrift­lichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download an. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route – erstmals mit Strecken-Intervallfotos – das „PilotsEYE Flight Briefing” als PDF PilotsEYE.tv. macht die „Faszination Fliegen“ für jeden erlebbar„Ein Baby – zwei Eltern – und viele Taufpaten“ schwärmt Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner-MEDIA über diese neue Episode. „Die D-ALFE wird über die Jahre noch viele Taufpaten erhalten, die sich gerne an ihre ersten Flugstunden erinnern..

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PilotsEYE.tv | SEATTLE 777F- Blu-ray
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PilotsEYE.tv zeigt in dieser Folge die Herstellung, Abholung und Überstellungeiner fabriksneuen Boeing 777F von Seattle – Paine Field – nach Frankfurt.Sie gilt als das momentan effizienteste und sparsamste Frachtflugzeug der Welt. Die Boeing 777-„Frachter“ vereint die Vorteile eines kurzen Rumpfes mit den großen Flügeln der Passagierversion, um so über 100 Tonnen Nutzlast – das ist Rekord unter den Zweistrahlern – zu befördern.Drei Monate begleitete PilotsEYE.tv die Geburt eines neuen Giganten der Lüfte, von der Fabrikation über den Verkauf bis zum Erstlingsflug aus den Boeing-Werften in Seattle in die neue, deut­sche Heimat nach Frankfurt. Kommentiert von beiden Flugkapi­tänen in regelmäßigen Rückblenden, bietet dieser Film die seltene Möglichkeit, die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einem fertigen neuen Flugzeug, dem fünften neuen Familienmitglied in der Lufthansa Cargo Flotte, hautnah mitzuerleben.Schön teuer – So kauft und bezahlt man ein FlugzeugWährend ein Großteil des Kaufbetrags bereits bei der Bestellung überwiesen wird, erfolgt die letzte Tranche – ebenfalls eine zweistellige Millionen-Dollarsumme – erst nach der letzten Unterschrift zwischen Boeing und Lufthansa. Zeitweise kann man die Spannung der 12 Verhandler spüren, denn jetzt gilt es den Zustand des Flugzeugs, nach den Tests und den kleinen Reparaturen festzuhalten oder ggf. einen Nachlass zu verhandeln. Erst mit den erlösenden Worten „Gentlemen, the money has arrived“, atmet der Raum auf – und entlädt sich in einem spontanen Applaus, als der symbolische Startschlüssel übergeben wird. PilotsEYE.tv zeigt einen seltenen Einblick in die letzten Momente der 320 Millionen Dollar (Listenpreis) Transaktion.Schön schnell – von 0 auf 12.000 (Meter) in 13 Minuten Was passiert, wenn ein Lastenflugzeug – ohne Beladung und dement­sprechend leicht – zum ersten Langstreckenflug nach Hause ansetzt? Es werden Rekorde gebrochen! Mit 140 Tonnen unter dem zulässigen Startgewicht von 348 t erfolgt der Steigflug auf Reise­flughöhe in nur 13 Minuten, einem Drittel der normalen Zeit. „Wow, das ist privater Rekord!“, die einstimmige Meinung der beiden Piloten „aber eigentlich wäre es noch schneller gegangen”. Denn zur Schonung der Triebwerke wurde nur mit 80% Leistung gestartet. Schön getestet – Der erste Aus-Flug„Eigentlich schalten wir alles aus, was sich irgendwie ausschalten lässt – aber natürlich nicht gleichzeitig.“, schwärmt Boeings Gary Meiser. Denn alles fehlerhafte, was wir bei den ersten beiden Testflügen feststellen, wird umgehend im Werk repariert oder ausge­tauscht. Während der Flottenchef noch meint: „Ich will eigentlich gar nicht wissen, was die jetzt alles ausschalten.“, leuchten die Augen von Manfred Schridde, dem techn. Chefpiloten. Diese genau nach Plan durchgeführten Tests sind – für die Testpiloten – zwei Stunden „großer Spaß“, verbunden mit einer Menge neuer Erkenntnisse über das Flugzeug. Klar ist nur eines: Wer bei diesen Tests durchfliegt, fliegt nicht nach Hause.Schön krumm – Säbeldesign optimiert TriebwerkeBei der Suche nach potenziellen Möglichkeiten der Leistungs­steigerung wurde der US-Turbinenhersteller GE-Aviation im Orient fündig. Als Shamshir, (zu Englisch: „Scimitar“), bezeichnet man dort einen „Krummsäbel“, dessen auffällig geschwungene Klinge man nun wieder im Einlass der Triebwerke wiederfindet. Das Erkennungszeichen ist die Verbreiterung der Turbinen­schaufeln (Fan-Blades) zur Spitze hin, die sich optimal auf Leistung und Geräuschentwicklung auswirkt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, wird selbst bei den Schaufeln nur noch teilweise auf Metall gesetzt – PilotsEYE.tv erklärt, warum.Schön technisch – Werkstour mit dem Chef-TestpilotPilotsEYE.tv durfte bereits bei der sogenannten „Kiellegung“ in einer von Boeings fließbandartigen Werkshallen die ersten Bolzen und Nieten der späteren „D-ALFE“ filmen. Seit 1995 wurden hier über 1200 neue Triple Sevens „geboren“, und die Freude in den Gesichtern ist nicht zu übersehen, als Manfred Schridde, Lufthansas technischer Chefpilot, mit seinem amerikanischen Pendant zusammentrifft. Schritt für Schritt erklärt Boeings Chef-Testpilot Gary Meiser bei einem Rundgang durch die Halle – in der an bis zu fünf Flugzeugen gleichzeitig gearbeitet wird – die einzelnen Fertigungsabschnitte von Lufthansa Cargos neuer „Number Five“.Schön langweilig – Autopiloten hassen AbholungsflügeIn der Regel erhält der Autopilot schon wenige Minuten nach dem Start des Flugzeugs die Kontrolle über den weiteren Flugverlauf. Beim Abholungsflug einer funkelnagelneuen Maschine sieht das aber ganz anders aus. Warum die Kapitäne das Flugzeug noch lange weiter per Hand fliegen, erklärt Flottenchef Claus Richter. Schön kompakt – iPads erobern das Cockpit „Ein iPad an Bord erspart ein NAVKIT mit 30-50kg an Karten­ma­ter­ial“, und „70 Flüge ohne NAVKIT ersparen ein iPad“. Zwischen Datenflüssen, Apps und seiner Vision für die Zukunft der Lufthansa Cargo Cockpits, erklärt Kapitän Richter die Gründe für eine der grundlegendsten, technischen Umstellungen der letzten zehn Jahre.(Für die „Mathematiker“: 227 kg mehr Spritverbrauch pro Tonne Fracht/Flug | $700 pro Tonne Sprit | = $8 Ersparnis pro Flug) Schön riesig – Boeing Everett ist RekordhalterDie Flugzeugwerft in Everett, etwa 50 Kilometer nördlich von Seattle, ist die größte und wichtigste Produktionsstätte des US-Luft- und Raumfahrtkonzerns Boeing und trug bis vor Kurzem den Superlativ des „größten Gebäudes der Welt nach Volumen“. Auf 13.000 Kubikmetern Raum werden hier vier verschiedene Modell­varianten, vom wahrscheinlich bekanntesten Passagierflugzeug aller Zeiten, der Boeing 747, über die 767 und die 777 bis zur 787 „Dreamliner“ hergestellt. Lufthansa-Kapitän Manfred Schridde, der für den besten Blick extra das Dach des gegenüberliegenden Hilton Hotels erklommen hat, stellt sich PilotsEYE.tv als Guide und Kenner des Boeing-Areals zur Verfügung.Schön hässlich – Traumlandung des DreamliftersDa sich selbst der CEO von Boeing beim Chefdesigner für diesen ästhetisch wohl gewöhnungsbedürftigen Umbau seiner 747 ent­schuldigt hat, ist es fast schon „erlaubt“, das Aussehen des Dreamlifters als „hässlich“ zu bezeichnen. Vier Modelle der welt­größten Frachtmaschine sind weltweit im Einsatz und befördern die vormontierten Einzelteile des B787 „Dreamliners“ von den Pro­duktions­stätten z.B aus Japan oder Italien zur Endmontage nach Everett.Im Hauptfilm sieht man Teile der gigantischen Landung – im Bonus Feature die gesamte Dreamlifter Landung bis zur Entladung.Schön kontrolliert – Boeing kauft Fehler zurück„Buy back“ ist der interne Begriff für behobene Produktionsfehler. Neun Techniker – aus allen relevanten Lufthansa Produktionsbereichen – beginnen bereits Tage zuvor, das fabrikneue Flugzeug auf Herz und Nieren zu überprüfen. Jede Beanstandung erhält dabei einen roten Aufkleber und wird von Boeing umgehend repariert. Alle, bis auf Einen. Wird alles noch bis zur Abholung fertig oder kann ausnahmsweise trotzdem geflogen werden?Schön geschoben – Kein Taxi in EverettTaxiing nennt man die Fortbewegung eines Flugzeuges am Boden. Am Weg zur Startbahn ist dies meist Aufgabe der Piloten. Nicht so in Everett. Warum die Flugzeuge bis vor die Landebahn gezogen werden, verrät dieser Film.Schöne Zugaben – 2 Bonusteile nur auf DVD und BDBonus I – Dreamlifter’s landing im Close Up Bonus II – Factory Everett im Close UpSchöne Bemerkungen – Des Kapitäns KommentarAls besonderer Leckerbissen für Flieger und Fans sticht vor allem die zweite Audiospur im DVD und Blu-ray Menü heraus: zusätzlich zum Originalton hört man auf dem Audiotrack 2 die Kommentare von Flugkapitän und Lufthansa Cargo Flottenchef Claus Richter. Unsere Empfehlung ist der Genuss nach dem ersten Filmdurchlauf. Denn so ergeben die vielen Erklärungen und Hintergrund­infor­ma­tionen das umfassendste Bild rund um die gezeigten Vorgänge und der Produktion des Films.Schön dokumentiert – Alle OriginalunterlagenNicht nur für Simulator-Flieger, sondern auch für Fans und Fluginteressierte, die noch tiefer ins Thema einsteigen wollen, bietet PilotsEYE.tv alle relevanten, teilweise sogar hand­schrift­lichen Dokumente des Fluges als kostenlosen Download an. Vom Flugplan bis zur Wetterkarte, inklusive der wichtigsten Funksprüche und der Google-Route – erstmals mit Strecken-Intervallfotos – das „PilotsEYE Flight Briefing” als PDF PilotsEYE.tv. macht die „Faszination Fliegen“ für jeden erlebbar„Ein Baby – zwei Eltern – und viele Taufpaten“ schwärmt Thomas Aigner, Geschäftsführer von Aigner-MEDIA über diese neue Episode. „Die D-ALFE wird über die Jahre noch viele Taufpaten erhalten, die sich gerne an ihre ersten Flugstunden erinnern..

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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